Argentinien / Bolivien / Brasilien / Chile / Ecuador / Peru - Höhepunkte

21-Tage-Erlebnisreise

Kultur und Abenteuer pur. Sie tauchen ein in die Kontraste Südamerikas, besuchen die großen Metropolen, erkunden die Welt der Inka und bestaunen die Kraft des Wassers in Iguassu. Lassen Sie die erhabene Landschaft der Anden und des Titicaca-Sees auf sich wirken. Wahlweise können Sie vorab die Galápagos-Inseln auf einer Kreuzfahrt kennenlernen oder in Brasilien einen Aufenthalt im Regenwald oder an der Copacabana anschließen.

  • Umfassende Reise zu den Kultur- und Naturschätzen Südamerikas
  • Entdeckungen in Machu Picchu
  • Wasserzauber Iguassu erleben
  • Garantierte Durchführung ab 6 bis 8 Personen

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Argentinien / Bolivien / Brasilien / Chile / Ecuador / Peru - Höhepunkte im Detail

Argentinien
Argentinien liegt an der Atlantik-Seite des Cono Sur, der Südspitze Südamerikas. Es ist das siebtgrößte Land der Erde und bietet Reisenden eine große Vielfalt an Landschaften und Kulturen. Argentinien grenzt im Westen an Chile, im Osten an den Atlantischen Ozean sowie im Norden und Nordosten an Uruguay, Brasilien, Paraguay und Bolivien.

Argentinien ist ein Land der Superlativen. Es bedeckt eine Fläche von knapp 3 Millionen Quadratkilometern. Es dehnt sich ca. 3700 km von Norden nach Süden und 1400 km von Westen nach Osten aus. Im Norden reicht es an die tropischen Urwälder Brasiliens, Paraguays und Boliviens, im Süden ist es einfach "zu Ende", denn die Felsen von Kap Horn in Feuerland bilden die Spitze eines ganzen Erdteils.

Das Klima in Argentinien reicht von großer Hitze und starken Regenfällen im subtropischen Chaco im Norden über ein angenehmes Klima im zentralen Pampas bis zur subarktischen Kälte am patagonischen Meer im Süden. Nordwesten heiß und trocken, Regenzeit ist in den Sommermonaten. Die Zentralregion hat ein überwiegend gemäßigtes Klima, in den Sommermonaten, Dezember bis Februar, ist es jedoch zum Teil sehr heiß und feucht; die Winter sind recht kühl.

Schon alleine das Essen ist es wert nach Argentinien zu reisen!

Beim Frühstück fängt es mit verschiedenen Arten von leckeren Gebäckspezialitäten (golosinas, medialunas und facturas) an. Besonders typisch sind hier die Criollos (kleine Kekse aus Blätterteig). Man kann auch gemütlich in ein Restaurant Frühstücken gehen, hier bekommt man als desayuno completo, das nicht mehr als ein paar pesos kostet: Orangensaft, Kaffee, Wasser, Criollos, Toast, Medialunas, Dulce de Leche und Butter. Eier, Käse und und Wurst sind im argentinischen Frühstück nicht vorhanden.

Die populärste Spezialität ist aber sicherlich das 'Asado', bei dem verschiedene Arten von Fleisch - nicht nur das weltweit seinesgleichen suchende Rindfleisch - Innereien und pikanten Würstchen ("chorizos") und "mocilla" (Blutwurst) um einen speziellen Feuerplatz herum aufgebaut und gegrillt werden. In Restaurants wird das Asado normalerweise sehr publikumswirksam präsentiert. Aber auch Restaurants die keinen Platz für ein Asado haben, bieten allerorten erstklassiges Fleisch vom Grill (Parilla) nach Karte an. Mit der Bestellung eines Lomo oder eines Bife de Chorizo, kann man immer sicher sein in den Genuss der besten Steaks des weltweit zu recht gerühmten argentischen Rindfleisches zu kommen. Alternativ werden auch ganze Buffets (tenedor libre), Asados oder Fleisch vom Parilla zu Festpreisen angeboten. Dabei werden einem dann ständig verschiedene Fleischsorten vorgeführt und je nach Belieben serviert.

Im Norden sind vereinzelt tropische Krankheiten insbesondere in den Urwaldgebieten von Misiones, Tucumán und Salta sowie im Gebiet ueberall um die Iguazu Wasserfaelle aufgetreten, darunter am häufigsten das gefährliche Dengue-Fieber. Sehr wichtig ist daher ein ausreichender Mueckenschutz - durch Repellents an allen freien Hautstellen und langärmlige Bekleidung. Auch tagsüber aufpassen! Die Dengue übertragenden Mücken stechen am Tag, die Malaria übertragenden meist nachts und in der Dämmerung. Eine rein theoretische Gefahr besteht in diesen Gegenden auch, an Malaria zu erkranken, in der Praxis tritt diese Krankheit jedoch nur sehr selten auf, und eine Prophylaxe ist nur dann notwendig, wenn man sich über eine längere Zeit in abgelegenen Gebieten in der freien Natur aufhält.

  • Einreise für Deutsche: Visumfrei als Touristen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Notwendig sind der mindestens noch 3 Monate gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreiseticket und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei als Touristen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Notwendig sind der mindestens noch 3 Monate gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreiseticket und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei als Touristen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Notwendig sind der mindestens noch 3 Monate gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreiseticket und ausreichende Geldmittel.

Bolivien
Bolivien ist ein Binnenland. Es grenzt im Westen an Peru, im Norden und Osten an Brasilien, im Südosten an Paraguay, im Süden an Argentinien und im Südwesten an Chile. Das weitgehend unfruchtbare Hochplateau Altiplano, eingefasst von den Anden, liegt etwa 4000 m ü. d. M. und macht etwa ein Drittel der Landesfläche aus. Bolivien liegt mit einer Fläche von 1,1 Millionen Quadratkilometer auf Platz 27 der größten Länder der Erde. Offizielle Hauptstadt ist immer noch Sucre mit 131000 Einwohnern, obwohl der Regierungssitz La Paz diese Funktion de facto übernommen hat.

Bolivien ist ein Andenland, das Hochgebirge erstreckt sich von Norden nach Süden im westlichen Teil des Landes. Im Westen, an der Grenze zu Chile, liegt die Westkordillere (Cordillera Occidental), im Nordosten die Ostkordillere (Cordillera Real), das Kernstück der Anden. Beide umgrenzen das Bolivianische Hochland (Altiplano). Der Altiplano liegt bei einer Höhe zwischen das 3.000 bis 4.000 m. Dieses bis weit in das Nachbarland Peru reichende Gebiet ist das eigentliche Kernland in dem die meisten Bolivianer leben, obwohl es nur etwa ein Drittel der Fläche Boliviens ausmacht. Inmitten des Altiplano liegt der Titicaca-See, höchster schiffbarer See der Welt und größter See Südamerikas. Durch dessen Mitte verläuft die Grenze zum Nachbarland Peru.

Obwohl Bolivien in den Tropen liegt, bedingen die großen Höhenunterschiede des Landes ein unterschiedliches Klima. In den höher gelegenen Regionen ist das Klima kalt und trocken, im Altiplano und Tiefland herrscht ein feuchtheißes bis trockenes Klima. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 8,3°C im Altiplano und 26,1°C in den am höchsten gelegenen Tälern.

Die Bolivianer essen besonders in den höher gelegenen Gegenden sehr pikant, doch oft werden die entsprechenden Gewürze und Saucen extra auf den Tisch gestellt. Achtung: Sie sind wirklich scharf! Beliebte Spezialitäten sind picante de pollo (Hähnchen mit Paprikagemüse und Reis) und ähnliche Gerichte mit Rind- Schaf- und Lamafleisch. Pique Macho ist eine Mischung aus Hackfleischbällchen, Würstchen, Reis und Gemüse. Humintas sind Maisbrei eingewickelt in Maisblätter. Empanadas sind den argentinischen Salteñas vergleichbare, gefüllte Teigtaschen.

Um die Wirkung der sog. Höhenkrankheit einzudämmen (z.B. Übelkeit, Kopfschmerzen), hilft es Wunder, eine Tasse Cocatee (Mate de coca) zu sich zu nehmen. Er hat keinerlei berauschende Wirkung, ist sehr gesund und man bekommt ihn an jeder Ecke. Ansonsten gilt: Langsam gehen, besonders bei Steigungen. Wer empfindlich ist, sollte auf keinen Fall mit dem Flugzeug auf die Hochebene anreisen, sondern in Bus oder Bahn und in Etappen.
  • Einreise für Deutsche: Als Touristen oder Besucher visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein bei Ankunft noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

  • Einreise für Österreicher: Als Touristen oder Besucher visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: bei Ankunft noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

  • Einreise für Schweizer: Als Touristen oder Besucher visumfrei für 30 Tage. Notwendig sind: bei Ankunft noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

Brasilien
Brasilien, die sanfte Hälfte Südamerikas mit einer Natur- und Kulturvielfalt unfassbarer Ausdehnung ohne schroffe Gebirge und harte Gesten, ist ein Land, das sich dem Besucher offen und ohne Widerstände zeigt. Es ist nicht nur ein Land gigantischer und überbevölkerter Metropolen, es ist auch das Land noch riesiger Urwälder, der "grünen Hülle" Amazoniens, des faszinierenden Lebensraumes der teils als Jäger und Sammler lebenden Indianer sowie die Stadtkulissen früherer Jahrhunderte, in denen die Zeit vor zweihundert Jahren stehengeblieben ist.

Das südamerikanische Land Brasilien weiss in vielerlei Hinsichten zu beeindrucken: nicht nur, dass es das größte Land in Südamerika und das fünftgrößte der Welt ist. Auch die Einwohnerzahlen gleich mehrerer Metropolen wie Sao Paulo, Rio de Janeiro und, etwas abgeschlagen, der Hauptstadt Brasilia überschreiten weit die (zweistellige) Millionengrenze. Durch den nördlichen Teil Brasiliens zieht sich der Amazonas, der längste Fluss der Erde und ein Paradies für Flora und Fauna. In den dichten Wäldern leben außerdem auch heute noch Indianerstämme, die wenig oder keinen Kontakt zur Zivilisation haben.

Das Klima Brasiliens, das zwischen 5° nördlicher Breite und 34° südlicher Breite liegt, ist überwiegend tropisch mit geringen jahreszeitlichen Schwankungen der Temperaturen. Nur im subtropischen Süden herrscht ein gemäßigteres Klima. Besonders im feuchten Amazonasbecken gibt es reichhaltige Niederschläge, man findet jedoch auch relativ trockene Landstriche mit teilweise lang anhaltenden Dürrezeiten, besonders im Nordosten des Landes. In den höheren Lagen im Süden Brasiliens fällt im Winter der Niederschlag gelegentlich als Schnee.

Ein Land, das so gross und vielfältig ist wie Brasilien, hat natürlich auch seine regional unterschiedlichen kulinarischen Spezialitäten. Ausserdem haben Einwanderer die brasilianische Küche sehr beeinflusst: In einigen Gebieten im Süden merkt man den deutschen Einfluss, die italienischen und japanischen Einwanderer haben die Küche in São Paulo geprägt. Als eine Art Nationalgericht gilt vielen Brasilianern die Feijoada, ein deftiger Eintopf, der aus schwarzen Bohnen, Rind- und Schweinefleisch, Speck oder Wurst, Knoblauch und Pfeffer sowie gut zwei Dutzend weiteren Zutaten zubereitet wird. Selbst Ohren, Rüssel und Ringelschwanz vom Schwein werden als Geschmacksgeber mitgekocht. Einheimische bevorzugen die Feijoada als einfaches Tagesgericht, das als Prato Feito (Fertiggericht) oder Refeição comercial zusammen mit Reis, Grünkohl und Farofa, einem gerösteten Maniokmehl, angeboten wird. Ursprünglich wurde es als billiges Essen für die Sklaven aus Resten gemacht.

Ein Lieblingsessen ausländischer Besucher ist der Churrasco. Ursprünglich stammt er aus dem Süden, wo die Gaúchos das Fleisch über offenem Feuer grillten, heute ist der Churrasco in ganz Brasilien verbreitet. Die meisten Churrascarias bieten den Spiessbraten als Rodizio an: Zu einem festen Preis kann der Gast von mehreren Fleischsorten essen, soviel er will. Die Kellner bringen Spiesse mit gegrilltem Rind- und Schweinefleisch, Hühnchen und Würsten an Ihren Tisch und schneiden die Stücke Ihrer Wahl ab.
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei als Touristen, Besucher und Geschäftsreisende (gilt nicht für Monteure und Techniker, nur für Besprechungen; die Tätigkeit darf nicht aus brasilianischen Quellen bezahlt werden) für einen Aufenthalt bis zu 90 Tage. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreiseticket und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei als Touristen, Besucher und Geschäftsreisende (gilt nicht für Monteure und Techniker, nur für Besprechungen; die Tätigkeit darf nicht aus brasilianischen Quellen bezahlt werden) für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreiseticket und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei als Touristen, Besucher und Geschäftsreisende (gilt nicht für Monteure und Techniker, nur für Besprechungen; die Tätigkeit darf nicht aus brasilianischen Quellen bezahlt werden) für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreiseticket und ausreichende Geldmittel.

Chile
Chile erstreckt sich etwa 4.500 km entlang der Westküste des südamerikanischen Kontinents, wohingegen die Ost-West-Ausdehnung nicht annähernd ein Zehntel dessen beträgt. Topographisch wird das Land vor allem durch die Anden bestimmt, die bis zu 7.000 Meter hohe Berggipfel und Vulkane durchziehen. Der noch immer aktive Vulkan Villarrica ist eine der bekanntesten chilenischen Touristenattraktionen. Ein Großteil der knapp 16 Millionen Einwohner lebt in der Hauptstadt Santiago und der Hafenstadt Valparaiso.

Chile - ein Land mit vielen Geheimnissen - die Sie entdecken und kennenlernen sollten. Chile ist das Land der Gegensätze. Wüste und schneebedeckte Berge ganz nah zusammen - und doch sind da diese unendlich großen Distanzen. Wer sie überwindet, der wird belohnt und immer wieder Neues entdecken. Von der trockensten Wüste der Welt, der Atacama, bis zu den Gletschern Patagoniens erwarten Sie einzigartige Naturerlebnisse und vielfältige Möglichkeiten für einen aktiven Urlaub. Erleben Sie die faszinierende Kultur der Osterinsel, die bizarren Felsformationen und Salzseen in Nordchile und die unberührten Landschaften Patagoniens.

Zu den traditionellen Gerichten gehört an erster Stelle die "Empanada", eine Teigtasche, die entweder mit Käse gefüllt und frittiert ist, oder mit einer Füllung aus Fleisch, Zwiebeln, Ei und Olive aus dem Ofen kommt. Manchmal sind auch Empanadas mit Meeresfrüchten zu finden. Empanadas werden meist als Vorspeise serviert. Weitere traditionelle Gerichte sind z.B.: Conejo Escabechado (geschmortes Kanninchen), Carne Asada (gegrilltes Rindfleisch), Pastel de Choclo (Maisauflauf mit Fleischfüllung) oder Humitas (Maisklöße im Maisblatt). Immer wiederkehrende typische Zutaten sind z.B.: Palta (Avocado), Cilantro (Korianderkraut), Zapallo (eine Kürbisart), Alcachofas (Artischocken), Apio (Stangensellerie), Aji (eine Paste aus Chili und Knoblauch), Pebre (eine Soße aus Zitronensaft, Öl, Tomate, Zwiebeln, Petersilie, grüner Chili und Korianderkraut), Congrio (Meeraal, Sehr leckere), Centolla (Königskrabbe), Machas (eine Muschelart), Jaibas (eine Krebsart), Locos (eine Meeresschnecke), Erizos (Seeigel).

In Chile sind normalerweise keine unvorhersehbaren und ernsthaften Gesundheitsgefahren zu erwarten. Möglicherweise wird man Opfer der "Chilenitis", der lokale Variante von "Montezumas Rache". Bei Reisen in den Norden wird wegen der Gefahr der Chagas-Erkrankung (Übertragung durch nachtaktive Wanzen) vor Übernachtungen in einfachsten Unterkünften wie z.B. Lehmhütten gewarnt. Insbesondere bei Reise von der Küste in die Anden sollte dort auch auf ausreichende Akklimatisierung (Höhenkrankheit!) geachtet werden. Außerdem macht sich, besonders in der südlichsten Region Magallanes das Ozonloch über der Antarktis bemerkbar - trotz der meist kühlen Temperaturen ist Sonnenschutz zu empfehlen.
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

Ecuador
Ecuador im Südwesten von Südamerika ist besonders durch seine einzigartige Vielfalt und natürliche Schönheit bekannt. Besonders die unterschiedlichen Landschaften faszinieren und beeindrucken Besucher seit jeher. Ob riesiges Amazonasgebiet, schroffe Andenregion, eindrucksvolle Vulkane oder interessante Kolonialstädte: Für jeden Geschmack lässt sich in Ecuador das passende Ausflugsziel finden. Auch der Pazifische Ozean ist einen Besuch wert! Hier findet man verträumte Küstenstädte sowie zahlreiche Bademöglichkeiten.

Besonders empfehlenswert ist außerdem die Hauptstadt von Ecuador, Quito. Dort kann man unter anderem eine Vielzahl alter Kirchenbauten bestaunen. Die ganze Stadt wird von den beiden mächtigen Vulkanen Ruca und Guagua eingerahmt. Nicht umsonst gehört diese Hauptstadt zum UNESCO Weltkulturerbe!

In Ecuador ist Reis mit Hühnchen (Sierra), bzw. Reis mit Fisch oder Meeresfrüchten (Costa) das am weitesten verbreiteste Gericht. Zudem sind Ecuatorianer Korianderfanatiker (Achtung!), der sämtliche Speisen von der Suppe über den Salat hin zu den traditionellen Speisen wie Ceviche (Meeresfrüchte in Zitronensosse) und Encocado würzt. Das in so gut wie jedem Reiseführer erwähnte Cuy (Meerschweinchen) sollte man, sofern man es denn probieren möchte, in einem spezialisierten Restaurant essen. Es wird normalerweise gegrillt und mit einer Erdnusssoße serviert. Das Fleisch ist sehr fettig und schmeckt eher nach Hühnchen als nach Kaninchen (wie man vermuten könnte). Unbedingt darauf achten, dass der Kopf noch dran ist, um sicher zu gehen, dass man wirklich ein Meerschweinchen serviert bekommt. Im Übrigen sind Zuchtmeerschweinchen im Vergleich zu unseren Haustieren riesig.

Unbedingt das Essen von der Strasse meiden, wenn man einen empfindlichen Magen hat und nie das Wasser aus dem Hahn trinken. Ebenfalls Salate und nicht-desinfiziertes, rohes Gemüse (Parasiten und Bakterien!) meiden. Vorsicht auch bei den Jugos (Säfte), diese sind oft mit nicht abgekochtem Leitungswasser verdünnt. Trotzdem unbedingt Tabletten gegen Durchfall mitnehmen! Empfehlenswert ist es auch, sich ein kleines Fläschchen Desinfektionsmittel in den Daypack zu stecken, um sich bei Bedarf die Hände säubern zu können - nicht immer sind die sanitären Verhältnisse so vertrauenserweckend wie man es aus Mitteleuropa gewohnt ist.

In den Anden (Quito liegt schon auf ca. 2800 Metern ü.N.N.) machen sich leicht Sympthome der Höhenkrankheit (Atemnot, Kopfschmerzen) bemerkbar, wenn man noch nicht akklimatisiert ist. Ruhig angehen, dem Körper Zeit zum Anpassen geben und viel Trinken. Durch die Höhenlage ist die UV-Strahlung intensiver, so dass man einen ausreichenden Sonnenschutz nicht vergessen sollte. Im Tiefland (Küste und Oriente) können Moskitos Krankheiten übertragen (Malaria, Gelbfieber). Hier ist ein brauchbarer Schutz (Cremes, Spay, Moskitonetze) vor allem in der Dämmerung und Nachts empfehlenswert.
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: ein bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

Peru
Nicht nur die fantastische Anden-Landschaft, die Cordillera Occidental, lädt in der Republik Peru zum Urlaub ein. Gelegen an der Westküste von Südamerika zeigt sich das Land mit vielen Sehenswürdigkeiten. Schon die Hauptstadt von Peru, Lima, stellt sich den Besuchern mit einem abwechslungsreichen Stadtbild vor. Sehenswerte Bauwerke, wie unter anderem die Iglesia de San Francisco, prägen das Bild der Hauptstadt.

Das Landschaftsbild in Peru ist zudem von historischen Sehenswürdigkeiten geprägt, wobei viele Stätten noch sehr gut erhalten sind oder aber Geschichten aus einer anderen Zeit erzählen. Beispielsweise sind dies die Ruinenstädte Machu Picchu und Chan Chan. Die Naturschönheiten können Besucher des Landes in den zahlreichen Nationalparks entdecken, von denen unter anderem der Nationalpark Manu zum Weltnaturerbe der Menschheit erklärt wurde.

Die peruanische Küche ist weltweit für die besondere Vielfalt der Rezepte und ihre besondere Würze bekannt - es wird gerne viel mit Pfeffer und Knoblauch gewürzt. Verbreitet sind verschiedene Fisch- und Meeresfrüchtegerichte, z.B. Corvina (Barsch), Conchitas (Jakobsmuscheln) oder Escabeche (Fischvorspeise) Rindfleisch oder Hühnerfleisch. Zu vielen Gerichten wird Reis und oder Kartoffeln gereicht. Auch Eintöpfe (z.B. Chupe de Camarones) und Suppen (z.B. Sopa Criolla) werden gerne gegessen. In Peru sind Meerschweinchen (Cuy) eine Spezialität und Delikatessen. Sie schmecken ähnlich wie Huhn.

Die beste Reisezeit für Peru ist der peruanische Winter (Juni bis einschließlich September), da dies die Trockenzeit ist. Zu dieser Zeit ist der Himmel blau und sonnig, trotz allem kann es durch die Höhenlage etwas frisch sein. Der peruanische Sommer (November bis einschließlich März) fällt in die Regenzeit. Jetzt kann es in manchen Gebieten sehr oft zu starken Regenfällen kommen. Die Temperaturen sind etwas höher, allerdings kühlt es auch zu dieser Zeit nachts ab. Im Frühling und im Herbst (September, Oktober, April und Mai) wechselt das Wetter ständig und ist wohl eher wie in Deutschland.

Ein hohes Malaria-Risiko besteht im Tiefland im Osten Perus, vor allem entlang der Flüsse im oberen Amazonas- und Acrebecken, in den Grenzregionen zu Ecuador und Kolumbien sowie im Departement Tumbes im Nordwesten Perus. Ein mittleres Malaria-Risiko herrscht in einigen ländlichen Regionen der anden- und Küstenregion, die tiefer als 1.500 m liegen. Ein geringes bzw. kein Malaria-Risiko besteht in Lima und Umland, in den Departements Moquegua, Puno, Tacna und in den touristischen Gebieten im Hochland (Machu Picchu, Cusco und Titicaca-See).
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

Termine 2011
  • 26.02.2011 - 18.03.2011 - Mindestteilnehmer 6 Personen
  • 26.03.2011 - 15.04.2011 - Mindestteilnehmer 8 Personen
  • 24.09.2011 - 14.10.2011 - Mindestteilnehmer 6 Personen
  • 22.10.2011 - 11.11.2011 - Mindestteilnehmer 7 Personen
  • 12.11.2011 - 02.12.2011 - Mindestteilnehmer 8 Personen
  • 17.12.2011 - 06.01.2012 - Mindestteilnehmer 8 Personen

Abflugorte
  • Berlin Tegel
  • Düsseldorf
  • Frankfurt
  • München - Franz Joseph Strauss
  • Wien
  • Zürich mit Aufpreis von € 95 pro Person

Mehr Erlebnis
Teilnehmerzahl mind. 8 Personen:
  • Ausflug Maipo-Tal & Weingut: € 38 pro Person
  • Ausflug in die Pampa: € 108 pro Person
  • Ausflug nach Colonia/Uruguay: € 175 pro Person
  • Sambashow in Rio: € 245 pro Person
  • Corcovado: € 52 pro Person

Besondere Hinweise
  • bei Inlandsflügen in Argentinien besteht eine Gepäckbegrenzung von 15 kg. Übergepäckgebühren von z. Zt. US$ 1,50 pro Kilo sind ggf. vor Ort zu zahlen
  • Business-Class (Langstrecke) für mehr Komfort gegen Aufpreis buchbar (bitte anfragen)
  • eventuell zzgl. Kerosinzuschlag

Wir empfehlen Ihnen den Abschluß einer Reiseversicherung!

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