Unterbringung
Das Hotel verfügt über 55 Zimmer mit folgender Ausstattung:
- Klimaanlage
- Föhn
- Safe
- Telefon
- Fernseher + internat. TV-Programme
- Wireless High Speed
- Schreibtisch
Hotelausstattung
- Lift
- Öffentliche Grarage in der Nähe
- Frühstücksraum
- Business-Center
- Konferenzräume
Lobby
Eine weiträumige Lobby mit mehreren Sitzecken erwartet Sie für Ihre Geschäftsabsprachen oder einfach nur zum erholen. Dort haben Sie die Möglichkeit den dratlosen WiFi high speed Anschluss zu benutzen. Sie können ebenfalls vom Businesscenter gebrauch machen, dieser ist mit einem Komputer + ADSL Linie und Drucker ausgestattet. Auch die Benutzung Ihres eigenen tragbaren Computers mit direktem Anschluss ist möglich durch den Switchbox-Router. Diese Switchbox ermöglicht Ihnen Internet/Email Zutritt zu haben
ohne Änderung Ihrer PC-Parameter.
Verpflegung
Das Frühstück wird jeden Tag im Frühstücksrestaurant zwischen 7:00 und 10:00 serviert. Angeboten wird Ihnen ein warmes und kaltes amerikanisches Frühstücksbuffet. Das Frühstücksrestaurant bietet einen Raucherabschnitt und einen Nichtraucherabschnitt ist mit Klimaanlage ausgestattet. Das Buffet hat eine umpfangreiche Auswahl an Produkten. Brote, Obstfrüchte und diätische Produkte.
Brüssel – Geheimtipp
Obwohl Brüssel die Stadt ist, die vermutlich am häufigsten in den Nachrichten erwähnt wird, ist sie doch vielen Europäern noch unbekannt. Sie ist (noch) keine Metropole wie Paris, London oder Rom, aber dennoch besticht sie durch einen besonderen multikulturellen Charme und mit Plätzen, Fassaden, Galerien und Sträßchen, die den Reiz dieser Stadt ausmachen. Grand-Place, Atomium und Manneken-Pis – die Ikonen der belgischen Hauptstadt gehören für jeden Brüsselbesucher zum Pflichtprogramm. Brüssel ist außerdem
die Stadt des Jugendstils. Auch locken diverse Veranstaltungen wie „Couleur Café“, der Blumenteppich oder der Ommegang viele Besucher in die Stadt. Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie Ihren nächsten Brüssel-Besuch gestalten sollen, sind Sie hier genau richtig. Sie finden hier eine Auswahl von Sightseeing-Möglichkeiten, Museen, die wichtigsten Veranstaltungen in diesem Jahr, Stadtführungen sowie Flohmärkte.
Atomium
Das Atomium eröffnete zur Weltausstellung 1958 und stellt ein Eisenmolekühl in 165-millionen-facher Vergrößerung dar. Von der obersten Kugel hat man einen wunderbaren Blick über Brüssel und Brabant. Vom 13. September 2004 bis zum 17. Februar 2006 blieb Brüssels Wahrzeichen wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Nun erstrahlt das Atomium wieder in neuem Glanz.
Bruxelles en scène - Blick auf Brüssel
Um Brüssel besser kennen zu lernen, empfiehlt sich der Besuch dieser interaktiven Ausstellung über die Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten und ihre Geschichte. In eineinhalb Stunden können Sie in den historischen Gängen unterhalb der königlichen St.-Hubertus-Galerien Architektur und Natur, Kunst und Comic, Europa und Multikultur und andere Themen über Brüssel in freundlicher und überraschender Atmosphäre näher kennenlernen.
Grand’ Place
Die unumgängliche Grand’ Place zieht nicht nur zahlreiche Touristen sondern auch viele Belgier und Brüsseler an. Er gilt als einer der schönsten Marktplätze der Welt und gehört natürlich zum Weltkulturerbe. Den Platz umsäumen die alten Brüsseler Zunfthäuser sowie das Rathaus, das aus dem 15. Jahrhundert stammt.
Justizpalast
Der Justizpalast, der am ehemaligen Standort des Galgens gebaut wurde, ist eines der größten Gebäude, das in Europa im 19. Jahrhundert gebaut wurde. Das Gebäude, das von dem Architekten J. Poleart stammt, wurde im eklektischen Stil gebaut.
Königspalast
Dieses Gebäude befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Hofes der Herzöge von Brabant, der 1731 abbrannte. Der Bau des Palastes begann 1820 unter König Wilhelm. 1904 wurde er von Leopold II in den Stil von Louis XVI umgewandelt. Die Seitenflügel stammen aus dem 18. Jahrhundert und werden durch zwei Pavillons abgegrenzt. Links der Pavillon der zivilen Liste und rechts das Hotel Bellevue, das heute das Dynastiemuseum beherbergt. Der Königspalast ist jedes Jahr von etwa Ende Juli bis Mitte September für
die Öffentlichkeit zugänglich.
Königliche Gewächshäuser
Diese Pflanzensammlung, die wir der Herrschaft von König Leopold II und dem Werk des Architekten Balat zu verdanken haben, werden in einem traumhaft beleuchteten Glas-Stahl-Bau gezeigt und sind eine wahre Freude für die Sinne.
Königliches Schloss von Laeken
Dieses Schloss, das im Stil Louis XVI erbaut wurde, steht auf dem ehemaligen Gelände eines alten Gutshauses, das von den Generalgouverneuren Marie-Christine und Albert von Sachsen-Techen aufgekauft wurde. Auch Napoleon wohnte hier.
Manneken-Pis
Die Statue, die auch das „Ketje“ von Brüssel genannt wird, ist der Liebling aller Brüsseler. Unzählige Touristen aber auch viele Belgier besuchen den kleinen Kerl, der oft eines seiner vielen Kostüme trägt, mittlerweile besitzt er davon rund 650 Stück. Die komplette Garderobe kann im Broodhuis auf der Grand’ Place bewundert werden. Ursprünglich wurde dieser Brunnen unter der Herrschaft der Herzöge Albert und Isabella errichtet, um das Viertel mit Trinkwasser zu versorgen.
Mini-Europe
Am Fuße des Atomium liegt der Vergnügungspark Mini-Europe. Er führt den Besucher in wenigen Stunden durch ganz Europa. Der Park zählt rund 350 Modelle und Anlagen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Ferner kann man durch Trickszenen den Fall der Berliner Mauer oder einen Ausbruch des Vesuv verfolgen.
Nationale Basilika des Heiligen Herzen
Die Basilika ist die fünftgrößte Kirche der Welt und das größte Art Déco Gebäude, das jemals entworfen wurde.
Planète Chocolat
Bei dem Besuch der Werkstatt lernen Sie die Geschichte des Kakaos kennen, erfahren wie die verschiedenen Formen entstehen und Sie schauen bei der Herstellung von Pralinen zu.
St. Hubertus Galerien
1847 wurden die Galerien im neoklassischen und neoitalienischen Stil des 19. Jahrhunderts erbaut und erst kürzlich renoviert. Die Galerien sind in drei Teile geteilt, und zwar in die Galerie der Königin, des Königs und des Prinzen. Zahlreiche Geschäfte laden zum Einkaufsbummel ein.
St. Michael und St. Gundula Kathedrale
Da die Kirche mehrere brabantische Gotikstile vereint wird der Besucher in die Zeit der großen Bauherren des 13. Jahrhunderts hineinversetzt. Der Bau der aufgrund ihrer Türme sehr französischen Kirche begann 1226. Die Fassade stammt aus dem 15. Jahrhundert. In dieser Kirche ruhen Johann II, Herzog von Brabant, sowie die Erzherzöge Albert, Isabella und Karl von Lothringen.
Musée BELvue
Im Rahmen der Feierlichkeiten "175 Jahre Belgien" wurde am 19. Juli das Musée BELvue zur Geschichte Belgiens eröffnet. In 19 Sälen des ehemaligen hôtel Bellevue neben dem Königspalast erhält der Besucher anhand von historischen Dokumenten, Filmausschnitten und Objekten einen Einblick in die wichtigen geschichtliche Ereignisse die zum Verständnis des heutigen Belgiens beitragen.
Europäische Modehauptstadt 2006
2006 feierte Brüssel seine Modeschöpfer und Modedesigner. Die europäische Kulturhauptstadt mausert sich zur trendigen Modemetropole. Brüssel trumpft mit Vintage, Retro und Avantgarde auf. Alles made und designed in Brussels. Doch nicht nur die Brüsseler Modeszene ist in Bewegung, auch in Sachen Möbel und Accessoires tut sich einiges.
Rue Dansaert - Zentrum der Brüsseler Jungdesignerszene
Brüssels Kreativabteilung in Sachen Mode findet sich in der Rue Dansaert. Seit den Achtziger Jahren hat sich die Crème belgischer Avantgarde-Modemacher rund um diese Modemeile versammelt.Einem fast in Vergessenheit geratenem Viertel mit der Markthalle St. Géry im Zentrum wurde neues Leben eingehaucht, als ein flippiges Völkchen die Wohn- und Lagerhäuser in ausgefallene Ateliers und Showrooms, trendige Lofts und Apartments verwandelte. Neben belgischen "branchés" wie Ann Demeulemeester, Dries Van Noten und
Veronique Branquinho sind auch die Brüsseler Modemacher Sofie D'Hoore für die Damen und Xavier Delcour für Herrenmode vertreten. Junge Schmuckdesigner eröffnen Läden neben Spezialgeschäften für orientalische Innendekoration und elegante Kleidung von Annemie Verbeke hängt neben avantgardistischer Kindermode bei "Kat en Muis." Auch zieht des nun vermehrt Läden für Möbeldesign und schrille Geschenkideen in das kreative In-Viertel.
Vintage und Nippes im Saint Jacques Viertel
Von der Grand'Place bis zum Manneken Pis läuft man im Saint-Jacques Viertel an den abgefahrensten Adressen vorbei: Kunterbunte Kinderkleidung gibt es bei "Pygmée", gegenüber im plüschigen Ambient von "Lady Panamé" wird für sexy und sinnliche Dessous eher am Stoff gespart. Im Szeneladen von Bernard Gavilan für den Fünfziger bis Achtziger Jahre Look gibt es mit Goofy verzierte Eierbecher, hummelgroße Sonnenbrillen und unvorstellbar viele schrille Klamotten. Im spacigen Ambiente von "Mr. Ego" nebenan stöbert
man zwischen Freitagtaschen und Streetwear. Ganz feines Vintage bieten "Roman & Valy mit großen Modekreationen von Chanel oder Courrèges.
Wo die Upperclass shoppen geht
Edle Häuser von internationalem Ruf wie Armani, Ralph Lauren, Cartier, Vuitton, Dior Rolex und Co. präsentieren ihre Mode in stattlichen Bürgerhäusern am Boulevard de Waterloo Tür an Tür mit den belgischen Modechoryphäen Olivier Strelli, Delvaux und Sonja Rykiel. Auf der Avenue Louise locken Designertempel in verspielt-flippigen Kleidertempeln von River Woods, Max Mara, Bellerose oder Talking French. Im Hause Natan kreiert Edouard Vermeulen Kleidung nach Maß, aber auch ganz exklusiv für die Königsfamilien
aus Belgien, den Niederlanden, Dänemark und Norwegen. Eine der ältesten und glanzvollsten Shoppingmeilen Brüssels sind die Königlichen Saint Hubert-Galerien. In der überdachten Einkaufsstraße im Florentiner Rennaissancestil aus dem 19. Jh. reihen sich Luxusgeschäfte, Theater und Cafés aneinander.
Modo Bruxellae-Plattform für Modedesigner in Brüssel
Modo Bruxellae ist ein eingetragener Verein, der seit zwölf Jahren das Label "Made in Brussels" in die weite Welt hinaus trägt. Hier laufen alle Fäden des Modedistricts Rue Dansaert zusammen. Die Insiderinnen der Brüsseler Modeszene Linda Van Waesberge und Véronique Heenne sind die Kreativköpfe dieser Vereinigung. Sie kennen jede Boutique, jede Werkstatt, verpassen keine Vernissage und haben ein offenes Ohr und Auge für Nachwuchsdesigner. Aus ihrer Schmiede stammt auch der alle zwei Jahre stattfindende
"Stylisten-Parcours". Drei Tage lang werden Modeschaffende, Modemarken und Modehäuser an charmanten und außergewöhnlichen Orten zusammengeführt. Mal in einer Werkstatt oder einem Atelier, dann durchstreift man die Kollektionen in Wohnungen und Galerien.
Designed in Brussels
"Designed in Brussels" ist die Antwort der Möbeldesigner auf den Verein der Modedesigner "Mode Bruxellae". Olivier Gilson knüpft seit zwei Jahren die Kontakte zwischen jungen Designern und der Industrie. Mit dem Talentpool "Designed in Brussels" repräsentiert er eine wachsende Zahl junger Innenarchitekten, Möbel- und Objektdesigner. Um die jungen Leute in ihrer Kreativarbeit zu ermutigen, hat er den "Preis junger Nachwuchsdesigner" initiiert. Die Designer-Platform wird vom belgischen Wirtschaftsministerium
unterstützt.
Beermania
Die Vielfalt der belgischen Biere ist bekannt. Im Biergeschäft Beermania finden sich wohl fast alle Sorten. Ungefähr 500 verschiedene Sorten, vom einfachen Pils über Bier mit Kirschgeschmack bis hin zum edlen Geuzue sind im Angebot. Bierproben sind möglich.
La Vaisselle Au Kilo
Eine originelle Idee. Hier gibt es Porzellan, Besteck, Gläser und Küchenausstattung um 10 bis 15% günstiger als im Handel. Egal was und wieviel Sie im Einkaufskorb haben. Alles wird nach einem Kilopreis berechnet.
Marcolini
Pierre Marcolini eröffnete sein Geschäft im Jahr 1994 und eroberte die Konfektwelt im Nu. Für seine ausgefallenen Kreationen wurde der Schokoladenkünstler bereits zweimal zum Vizeweltmeister und einmal zum Weltmeister der Patisserie gekürt.
Neuhaus
Der Ursprung des Brüsseler Traditionshauses aus dem Jahre 1857 war eine "pharmazeutische" Süßwarenhandlung". Erst im Jahre 1895 wurde der Genuss in den Vordergrund gestellt und Neuhaus entwickelte sich zu einer florierenden Confiserie, die, ebenso wie Galler, in die Riege der "königlichen Hoflieferanten" aufgenommen wurde.
Galler
Jean Galler ist ein weiterer Stern am Brüsseler Schokoladenhimmel. Seinen köstlichen Schokoladentafeln, -riegeln und Pralinen konnte selbst der königliche Hof nicht widerstehen und kürte ihn 1994 zum "königlichen Hoflieferanten". Zum neuesten Angebot gehört die elegante Bistrokette "Chocolat-Thé". Die Speisekarte zeigt süße und herzhafte Speisen, die alle mit Schokolade zubereitet werden. Schön für ein Päuschen zwischendurch.