Chile / Bolivien / Peru - Andenpanorama

19-Tage-Erlebnisreise

Erleben Sie die Anden von Santiago de Chile bis Lima und lassen Sie sich von einer Landschaft verzaubern, die ihresgleichen sucht. Bei zahlreichen Besichtigungen sehen Sie die wichtigsten Kulturstätten der Inkas in Machu Picchu und Cuzco. Den Titicaca-See, das »Meer der Anden, bewundern Sie auf einer Bootsfahrt.

  • Auf faszinierenden Wegen: Überquerung der Anden im Geländewagen
  • Intensive Eindrücke in der Atacama-Wüste und im Salar de Uyuni
  • Besuch des Sonntagsmarktes in Chinchero
  • Garantierte Durchführung ab 4 bis 8 Teilnehmer

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Anreise Abreise Erwachsene Kinder Währung  

Chile / Bolivien / Peru - Andenpanorama im Detail

Bolivien
Bolivien ist ein Binnenland. Es grenzt im Westen an Peru, im Norden und Osten an Brasilien, im Südosten an Paraguay, im Süden an Argentinien und im Südwesten an Chile. Das weitgehend unfruchtbare Hochplateau Altiplano, eingefasst von den Anden, liegt etwa 4000 m ü. d. M. und macht etwa ein Drittel der Landesfläche aus. Bolivien liegt mit einer Fläche von 1,1 Millionen Quadratkilometer auf Platz 27 der größten Länder der Erde. Offizielle Hauptstadt ist immer noch Sucre mit 131000 Einwohnern, obwohl der Regierungssitz La Paz diese Funktion de facto übernommen hat.

Bolivien ist ein Andenland, das Hochgebirge erstreckt sich von Norden nach Süden im westlichen Teil des Landes. Im Westen, an der Grenze zu Chile, liegt die Westkordillere (Cordillera Occidental), im Nordosten die Ostkordillere (Cordillera Real), das Kernstück der Anden. Beide umgrenzen das Bolivianische Hochland (Altiplano). Der Altiplano liegt bei einer Höhe zwischen das 3.000 bis 4.000 m. Dieses bis weit in das Nachbarland Peru reichende Gebiet ist das eigentliche Kernland in dem die meisten Bolivianer leben, obwohl es nur etwa ein Drittel der Fläche Boliviens ausmacht. Inmitten des Altiplano liegt der Titicaca-See, höchster schiffbarer See der Welt und größter See Südamerikas. Durch dessen Mitte verläuft die Grenze zum Nachbarland Peru.

Obwohl Bolivien in den Tropen liegt, bedingen die großen Höhenunterschiede des Landes ein unterschiedliches Klima. In den höher gelegenen Regionen ist das Klima kalt und trocken, im Altiplano und Tiefland herrscht ein feuchtheißes bis trockenes Klima. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 8,3°C im Altiplano und 26,1°C in den am höchsten gelegenen Tälern.

Die Bolivianer essen besonders in den höher gelegenen Gegenden sehr pikant, doch oft werden die entsprechenden Gewürze und Saucen extra auf den Tisch gestellt. Achtung: Sie sind wirklich scharf! Beliebte Spezialitäten sind picante de pollo (Hähnchen mit Paprikagemüse und Reis) und ähnliche Gerichte mit Rind- Schaf- und Lamafleisch. Pique Macho ist eine Mischung aus Hackfleischbällchen, Würstchen, Reis und Gemüse. Humintas sind Maisbrei eingewickelt in Maisblätter. Empanadas sind den argentinischen Salteñas vergleichbare, gefüllte Teigtaschen.

Um die Wirkung der sog. Höhenkrankheit einzudämmen (z.B. Übelkeit, Kopfschmerzen), hilft es Wunder, eine Tasse Cocatee (Mate de coca) zu sich zu nehmen. Er hat keinerlei berauschende Wirkung, ist sehr gesund und man bekommt ihn an jeder Ecke. Ansonsten gilt: Langsam gehen, besonders bei Steigungen. Wer empfindlich ist, sollte auf keinen Fall mit dem Flugzeug auf die Hochebene anreisen, sondern in Bus oder Bahn und in Etappen.

  • Einreise für Deutsche: Als Touristen oder Besucher visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein bei Ankunft noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

  • Einreise für Österreicher: Als Touristen oder Besucher visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: bei Ankunft noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

  • Einreise für Schweizer: Als Touristen oder Besucher visumfrei für 30 Tage. Notwendig sind: bei Ankunft noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

Chile
Chile erstreckt sich etwa 4.500 km entlang der Westküste des südamerikanischen Kontinents, wohingegen die Ost-West-Ausdehnung nicht annähernd ein Zehntel dessen beträgt. Topographisch wird das Land vor allem durch die Anden bestimmt, die bis zu 7.000 Meter hohe Berggipfel und Vulkane durchziehen. Der noch immer aktive Vulkan Villarrica ist eine der bekanntesten chilenischen Touristenattraktionen. Ein Großteil der knapp 16 Millionen Einwohner lebt in der Hauptstadt Santiago und der Hafenstadt Valparaiso.

Chile - ein Land mit vielen Geheimnissen - die Sie entdecken und kennenlernen sollten. Chile ist das Land der Gegensätze. Wüste und schneebedeckte Berge ganz nah zusammen - und doch sind da diese unendlich großen Distanzen. Wer sie überwindet, der wird belohnt und immer wieder Neues entdecken. Von der trockensten Wüste der Welt, der Atacama, bis zu den Gletschern Patagoniens erwarten Sie einzigartige Naturerlebnisse und vielfältige Möglichkeiten für einen aktiven Urlaub. Erleben Sie die faszinierende Kultur der Osterinsel, die bizarren Felsformationen und Salzseen in Nordchile und die unberührten Landschaften Patagoniens.

Zu den traditionellen Gerichten gehört an erster Stelle die "Empanada", eine Teigtasche, die entweder mit Käse gefüllt und frittiert ist, oder mit einer Füllung aus Fleisch, Zwiebeln, Ei und Olive aus dem Ofen kommt. Manchmal sind auch Empanadas mit Meeresfrüchten zu finden. Empanadas werden meist als Vorspeise serviert. Weitere traditionelle Gerichte sind z.B.: Conejo Escabechado (geschmortes Kanninchen), Carne Asada (gegrilltes Rindfleisch), Pastel de Choclo (Maisauflauf mit Fleischfüllung) oder Humitas (Maisklöße im Maisblatt). Immer wiederkehrende typische Zutaten sind z.B.: Palta (Avocado), Cilantro (Korianderkraut), Zapallo (eine Kürbisart), Alcachofas (Artischocken), Apio (Stangensellerie), Aji (eine Paste aus Chili und Knoblauch), Pebre (eine Soße aus Zitronensaft, Öl, Tomate, Zwiebeln, Petersilie, grüner Chili und Korianderkraut), Congrio (Meeraal, Sehr leckere), Centolla (Königskrabbe), Machas (eine Muschelart), Jaibas (eine Krebsart), Locos (eine Meeresschnecke), Erizos (Seeigel).

In Chile sind normalerweise keine unvorhersehbaren und ernsthaften Gesundheitsgefahren zu erwarten. Möglicherweise wird man Opfer der "Chilenitis", der lokale Variante von "Montezumas Rache". Bei Reisen in den Norden wird wegen der Gefahr der Chagas-Erkrankung (Übertragung durch nachtaktive Wanzen) vor Übernachtungen in einfachsten Unterkünften wie z.B. Lehmhütten gewarnt. Insbesondere bei Reise von der Küste in die Anden sollte dort auch auf ausreichende Akklimatisierung (Höhenkrankheit!) geachtet werden. Außerdem macht sich, besonders in der südlichsten Region Magallanes das Ozonloch über der Antarktis bemerkbar - trotz der meist kühlen Temperaturen ist Sonnenschutz zu empfehlen.
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

Peru
Nicht nur die fantastische Anden-Landschaft, die Cordillera Occidental, lädt in der Republik Peru zum Urlaub ein. Gelegen an der Westküste von Südamerika zeigt sich das Land mit vielen Sehenswürdigkeiten. Schon die Hauptstadt von Peru, Lima, stellt sich den Besuchern mit einem abwechslungsreichen Stadtbild vor. Sehenswerte Bauwerke, wie unter anderem die Iglesia de San Francisco, prägen das Bild der Hauptstadt.

Das Landschaftsbild in Peru ist zudem von historischen Sehenswürdigkeiten geprägt, wobei viele Stätten noch sehr gut erhalten sind oder aber Geschichten aus einer anderen Zeit erzählen. Beispielsweise sind dies die Ruinenstädte Machu Picchu und Chan Chan. Die Naturschönheiten können Besucher des Landes in den zahlreichen Nationalparks entdecken, von denen unter anderem der Nationalpark Manu zum Weltnaturerbe der Menschheit erklärt wurde.

Die peruanische Küche ist weltweit für die besondere Vielfalt der Rezepte und ihre besondere Würze bekannt - es wird gerne viel mit Pfeffer und Knoblauch gewürzt. Verbreitet sind verschiedene Fisch- und Meeresfrüchtegerichte, z.B. Corvina (Barsch), Conchitas (Jakobsmuscheln) oder Escabeche (Fischvorspeise) Rindfleisch oder Hühnerfleisch. Zu vielen Gerichten wird Reis und oder Kartoffeln gereicht. Auch Eintöpfe (z.B. Chupe de Camarones) und Suppen (z.B. Sopa Criolla) werden gerne gegessen. In Peru sind Meerschweinchen (Cuy) eine Spezialität und Delikatessen. Sie schmecken ähnlich wie Huhn.

Die beste Reisezeit für Peru ist der peruanische Winter (Juni bis einschließlich September), da dies die Trockenzeit ist. Zu dieser Zeit ist der Himmel blau und sonnig, trotz allem kann es durch die Höhenlage etwas frisch sein. Der peruanische Sommer (November bis einschließlich März) fällt in die Regenzeit. Jetzt kann es in manchen Gebieten sehr oft zu starken Regenfällen kommen. Die Temperaturen sind etwas höher, allerdings kühlt es auch zu dieser Zeit nachts ab. Im Frühling und im Herbst (September, Oktober, April und Mai) wechselt das Wetter ständig und ist wohl eher wie in Deutschland.

Ein hohes Malaria-Risiko besteht im Tiefland im Osten Perus, vor allem entlang der Flüsse im oberen Amazonas- und Acrebecken, in den Grenzregionen zu Ecuador und Kolumbien sowie im Departement Tumbes im Nordwesten Perus. Ein mittleres Malaria-Risiko herrscht in einigen ländlichen Regionen der anden- und Küstenregion, die tiefer als 1.500 m liegen. Ein geringes bzw. kein Malaria-Risiko besteht in Lima und Umland, in den Departements Moquegua, Puno, Tacna und in den touristischen Gebieten im Hochland (Machu Picchu, Cusco und Titicaca-See).
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

Termine 2011
  • 26.02.2011 - 16.03.2011 - Mindestteilnehmer 8 Personen
  • 19.03.2011 - 06.04.2011 - Mindestteilnehmer 8 Personen
  • 09.04.2011 - 27.04.2011 - Mindestteilnehmer 4 Personen
  • 30.07.2011 - 17.08.2011 - Mindestteilnehmer 7 Personen
  • 24.09.2011 - 12.10.2011 - Mindestteilnehmer 6 Personen
  • 22.10.2011 - 09.11.2011 - Mindestteilnehmer 8 Personen
  • 12.11.2011 - 30.11.2011 - Mindestteilnehmer 6 Personen

Abflugorte
  • Frankfurt ohne Aufpreis
  • Innsbruck + € 70,-
  • Salzburg + € 70,-
  • Wien + € 70,-

Mehr Erlebnis
Teilnehmerzahl mind. 6 Personen:
  • Valparaiso mit Weingut: € 69 pro Person

Teilnehmerzahl mind. 4 Personen:
  • Maras und Moray: € 52 pro Person (zwischen November und März nicht möglich)

Besondere Hinweise
  • Der Komfortverzicht bei der Geländewagenfahrt und den zwei Übernachtungen in einfachen Pensionen kann vielleicht durch einmalige Entdeckungen und Naturerlebnisse entschädigt werden. In der Atacama-Wüste und im Salar de Uyuni herrschen aufgrund der Höhe große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht (Minustemperaturen).
  • Diese Rundreise wird teilweise zusammen mit der Erlebnisreise “Peru clásico” durchgeführt.
  • Buchung von Business-Class für mehr Komfort auf der Langstrecke gegen Aufpreis + € 2.945,- (vom 24.09.-12.11.2011 + € 2.845,-) pro Person
  • Eventuell zzgl. Kerosinzuschlag.
  • Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten

Wir empfehlen Ihnen den Abschluß einer Reiseversicherung

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