Hotel Britannique

Das 3***Hotel Britannique liegt in Panoramalage, ca. 500 m vom Zentrum entfernt. Zur nächsten Bushaltestelle sind es ca. 100 m, bis zur Zahnradbahn-Station sind es ca. 200 m.


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Hotel Britannique im Detail

Hotelbeschreibung
Das zuvorkommende Hotelpersonal und die dem Kaiserstil und dem Stile Ludwigs XVI nachempfundene Original-Einrichtung, die in den 120 Jahren Geschäftsbestehen über drei Generationen vererbt wurde, machen den Charme des Hotels aus. Die Einrichtung, die Teppiche, die Gemälde und die Möbel vermitteln allen – sowohl Italienern als auch Fremden – das Gefühl, sich in den eigenen vier Wänden zu befinden. All das zu erschwinglichen Preisen, die es allen ermöglichen, diese unveränderte Schönheit vergangener Zeiten zu genießen. Der Gast wird fasziniert sein von dem unvergleichlichen Blick auf den Golf von Neapel und von der Anmut eines jahrhundertealten tropischen Gartens, den man als einen Ausläufer des schönen Parks ‚Villa Floridiana’ betrachten kann. Der tropische Garten, die Terrasse, der Frieden und die Ruhe machen aus diesem Hotel den idealen Zufluchtsort für Künstler, Diplomaten, Geschäftsleute und Touristen aus aller Welt. Der nächste Fernverkehrsbahnhof ist der Bahnhof ‚Mergellina’: er ist in ca.10 Min.mit dem Taxi zu erreichen. Auf Anfrage wird den Gästen auch der Transfer von und zum Flughafen angeboten. Auskünfte zu den Preisen erhalten Sie an der Rezeption.

Unterbringung
86 bezaubernde, im antiken Stil restaurierten Zimmer, mit wunderschönem Blick auf die Bucht von Neapel, vereinen Eleganz und Komfort; zur Ausstattung jedes Zimmers gehört ein Bad, ein Telefon, eine Minibar, ein Radio, ein Farbfernseher, ein Internet-Anschluß.

Hotelausstattung

  • Restaurant
  • Bar
  • Garten
  • Dachterrasse
  • Lift
  • Garage gegen Gebühr (ca. EUR 13, - je Tag)

Tagungen
Das Hotel – bis heute ein Symbol der Schönheit, der Kultur der vergangenen Jahrhunderte und des Flairs der internationalen Gesellschaft Neapels – bietet dem modernen Touristen Kongreß-Einrichtungen, in denen bis zu 90 Personen Platz finden. Durch moderne schalldämmende Fenster gewährleistete Ruhe und durchgängig klimatisierte Räumlichkeiten machen aus dem Britannique nicht nur einen angenehmen Ausgangspunkt für die Besichtigung Neapels und des Umlandes, sondern auch einen idealen Ort für Ihre geschäftlichen Veranstaltungen. Gästen, die mit dem Auto anreisen, steht der private Parkplatz zur Verfügung.

Restaurant
Im Restaurant – mit traditioneller regionaler Küche - wird das Frühstücksbuffet serviert. Für die Zimmer des 5. Stockwerkes kann ein traditionelles Frühstück serviert werden. Auf dem Solarium befindet sich eine Terrasse mit Blick auf Possillipo.

Verpflegung
  • Frühstücksbuffet

Neapel
Neapel ist nach Rom und Mailand die drittgrößte Stadt Italiens und die größte Stadt in Süditalien. Sie ist die Hauptstadt der Region Kampanien und der Provinz Neapel. Die Stadt selbst hat etwa 1 Million Einwohner (zuzüglich einer hohen Dunkelziffer an nicht amtlich registrierten Personen), zusammen mit den Vororten weist sie als Agglomeration über 4,4 Millionen Einwohner auf.

Neapel liegt am nördlichen Rande des Golfs von Neapel, eines Supervulkans mit einem Durchmesser von über 30 Kilometern, der zur Bruchzone auf der tyrrhenischen Seite des Apennin gehört. Die Stadt befindet sich auf etwa halbem Wege zwischen zwei peripheren und aktiven vulkanischen Gebieten dieses Supervulkans, dem Monte Somma/Vesuv und den Campi Flegrei (Phlegräischen Feldern).

Wetterbestimmend für die Stadt ist das mediterrane Klima mit milden und regenreichen Wintern sowie heißen und trockenen Sommern, wobei die gröbste Sommerhitze durch die begünstigte Lage am Meer abgemildert wird.

So sehr die vulkanischen und tektonischen Aktivitäten dieser Region den Menschen auch immer wieder bedrohten, so sehr sorgten sie auf der anderen Seite mit der Entstehung von Thermalquellen und der Bildung überaus fruchtbarer Böden in Verbindung mit dem wachstumsfördernden Klima für optimale Siedlungvoraussetzungen, wodurch die Gegend am Golf von Neapel seit alters her zu den dichtbesiedeltsten Gebieten Italiens gehört.

Castel dell'Ovo
Hafenburg des 9. Jahrhunderts auf einem dem Stadtteil Santa Lucia vorgelagerten Felsen. Errichtet auf wesentlich älteren Fundamenten, mit Sicherheit auf denen einer Kirche aus dem 5. Jahrhundert, möglicherweise auf denen einer Villa des Lucull. In der heutigen Gestalt aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Östlich der Burg entstanden durch künstliche Geländegewinnung ein kleines, heute fast ausschließlich von Restaurants genutztes Siedlungsgebiet und der Yachthafen Porto Santa Lucia.

Castel Nuovo
Unter Karl I. von Anjou im 13. Jahrhundert angelegte Stadtburg, im 15. Jahrhundert komplett umgestaltet. In der Sala dei Baroni (Saal der Barone) tritt heute der Stadtrat Neapels zusammen, im Westflügel der Burg ist das Museo Civico (Museum zur Stadtgeschichte Neapels) untergebracht.

Castel Sant'Elmo
Festung aus dem 14. Jahrhundert auf dem Vomero mit schöner Aussicht über die Stadt und den Golf. Beherbergt heute verschiedene Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen, unter anderem die Kunsthistorische Bibliothek (Biblioteca di Storia dell'Arte).

Palazzo Reale
Ehemaliger Palast der Vizekönige aus dem frühen 17. Jahrhundert an der Piazza del Plebiscito, heute Nationalbibliothek und Museum. Die Nationalbibliothek verfügt über einen Buchbestand von zwei Millionen Bänden, hinzu kommen 20.000 Manuskripte, über 8.000 Zeitschriften, 4.500 Inkunabeln und 1.800 Papyri. Als Anbau des Palazzo Reale entstand im 18. Jahrhundert das Teatro San Carlo, älter als die Mailänder Scala und seinerzeit das größte Opernhaus der Welt, das zahlreiche Uraufführungen (Rossini, Donizetti u.a.) erlebte.

Kirchen und Klöster
  • Duomo San Gennaro: Religiöses Zentrum der Stadt und Kirche ihres Schutzheiligen. Errichtet Ende des 13. Jahrhunderts über einer älteren Kirche, von der noch das Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert als Bestandteil des Domes erhalten ist. Prachtvoll ausgestattete Capella del Tesoro di San Gennaro mit den Reliquien, Ort des "Blutwunders".
  • Santa Chiara: Kloster und Kirche aus dem 14. Jahrhundert mit Königsgräbern, sehenswertem Kreuzgang, Klarissinnenchor und Museum. Beliebte Hochzeitskirche der Neapolitaner.
  • San Gregorio Armeno: Klosterkirche der Benediktinerinnen aus dem 16. Jahrhundet über älteren Kirchenbauten, deren Ursprünge bis ins 8. Jahrhundert zurückreichen.
  • San Lorenzo Maggiore: Prachtvolle Klosterkirche der Franziskaner aus dem 13. Jahrhundert mit barocken Umbauten des 18. Jahrhunderts. Bodenmosaiken eines frühchristlichen Vorgängerbaus, der Laurentiuskirche aus dem 6. Jahrhundert, sind erhalten. Darunter noch Ausgrabungen eines Marktplatzes aus griechisch-römischer Zeit.
  • Gesù Nuovo: Jesuitenkirche aus dem 16. Jahrhundert in einem Palazzo mit Diamantquaderfassade des 15. Jahrhunderts. Hinter der nüchternen und abweisenden Fassade entfaltet sich die barocke Pracht der Innenausstattung.
  • San Francesco di Paola: Klassizistische Kirche, erbaut in Anlehnung an das Pantheon und die Kolonnaden des Petersplatz in Rom. An der Piazza del Plebiscito gegenüber dem Palazzo Reale gelegen.
  • Certosa di San Martino: Auf dem Vomero gelegenes Kartäuserkloster aus dem 14. Jahrhundert, das im 17. Jahrhundert vollständig im Stile des Barock umgestaltet wurde. Reiche Ausstattung mit Barockgemälden im Inneren, von draußen hat man eine prachtvolle Aussicht auf Neapel und den Golf. Angegliedert ist das Museo Nazionale di San Martino, ein kulturhistorisches Museum.
  • Cappella Sansevero: Barockkirchlein mit zahlreichen Marmorskulpturen. Privatkapelle des Raimondo di Sangro (1710-1771), eines adeligen Erfinders und Alchemisten. Von diesem stammen zwei etwas makabere Exponate im Keller der Kirche, die konservierten Leichname eines Mannes und einer schwangeren Frau. Erhalten sind die Skelette und die vollständigen, durch eine unbekannte Chemikalie, die den beiden wohl in lebendigem Zustand injiziert worden war, kristallisierten Blutgefäße.

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