Hotel Seidenhof / Zürich

Das 3***Sorell Hotel Seidenhof, einst Drehscheibe des internationalen Seidenhandels, liegt mitten im Geschäfts- und Bankenviertel Zürichs an der weltberühmten Bahnhofstrasse. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Hotel gut erreichbar, es befinden sich aber auch drei Parkhäuser in nächster Nähe. Für den Transport vom und zum Flughafen besteht ein Hotelbus-Transfer, zum Hauptbahnhof führen verschiedene direkte Tramlinien. Sowohl der See mit seiner erholsamen Promenade als auch Opernhaus, Theater und Museen sowie die sehenswerte Zürcher Altstadt sind zu Fuss in wenigen Minuten zu erreichen. Im Geschäfts- und Bankenviertel bieten sich vielfältige Einkaufsmöglichkeiten: Kleider- und Modegeschäfte, Möbel- und Designerläden, Coiffeursalons, gute Restaurants, exklusive Bars usw.


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Anreise Abreise Erwachsene Kinder Währung  

Hotel Seidenhof / Zürich im Detail

Lage

  • in Top-Lage
  • an der berühmten Bahnhofstraße
  • Geschäfte, Restaurants, der historische Bahnhof sowie der Zürich See, die Limmat sind bequem zu Fuß zu erreichen

Hotelausstattung
  • das ehemalige Zentrum des traditionsreichen Züricher Seidenhandels wird heute als modernes Stadthotel betrieben
  • 84 Zimmer
  • Frühstücksraum (umfangreiches Frühstücksbuffet)
  • à la carte-Restaurant mit asiatischen Spezialitäten
  • Café
  • Kosmetikstudio "Schweizer"
  • Lift
  • öffentliches Parkhaus in der Nähe

So wohnen Sie
Das Sorell Hotel Seidenhof verfügt über Zimmer mit moderner Infrastruktur wie:
  • Bad oder Dusche/WC
  • Modem-/Fax-Anschluss (analog und ISDN)
  • Direktwahltelefon
  • Anrufbeantworter (Voice-Mail)
  • Radio
  • Kabel-TV
  • Pay-TV
  • Safe
  • Minibar
  • Kaffeekocher
  • Haartrockner
  • Doppelzimmer "Superior" sind wesentlich größer

Zusätzliche Dienste
Im Hotel wird zusätzlich angeboten:
  • freie Benützung eines Internet-Terminals in der Lobby
  • 24 Stunden besetzte Réception
  • Gepäckraum in der Lobby
  • Service für Wäsche und chemische Reinigung
  • Nichtraucherzimmer und behindertengerechte Zimmer

Seminare und Bankette
Das Sorell Hotel Seidenhof hat für Besprechungen und Präsentationen ein mit modernster Infrastruktur ausgestattetes Sitzungszimmer, welches Platz für bis zu 8 Personen bietet. Falls Sie sich für grössere Räume interessieren, wird Ihnen gerne im Sorell Hotel Zürichberg der geeignete Raum reserviert. Der Zürichberg verfügt über mehrere gediegene Seminar- und Banketträume mit Blick ins Grüne, welche hervorragend für Hochzeits- und Geburtstags-Anlässe, aber auch für Seminare und Bankette jeglicher Art geeignet sind. Der Zürichberg ist ca. 20 Minuten von Seidenhof entfernt und ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar (Tram).

Sport & Unterhaltung gegen Gebühr
  • Kosmetikanwendungen
  • Baden
  • Schifffahrten
  • Besuch zahlreicher Museen
  • Zoo in der Nähe

Massage
Möchten Sie sich im eigenen Körper wohl und geborgen fühlen? Ihre Verspannungen lösen und schmerzfrei durch den Alltag gehen? Oder einfach nur neue Lebenskraft tanken? The Massage Therapy bringt Sie an einen Ort der Wahrnehmung, an dem echte Regeneration stattfindet. The Massage Therapy:
  • löst Verspannungen der Muskulatur mit Hilfe von Kälte- und Wärmepackungen
  • verwöhnt Ihren Körper durch den Einsatz verschiedener Öle
  • hilft bei chronischen Kopf- und Rückenschmerzen
  • sorgt für die intensive Durchblutung des Körpergewebes
  • ermöglicht die optimale Versorgung der Zellen mit lebenswichtigen Nährstoffen
  • regt den Stoffwechsel an und beeinflusst auch tiefer liegende Organe positiv
  • ermöglicht den Abtransport von Stoffwechsel-Schlacken
  • lockert verklebtes Bindegewebe und steigert das Wohlbefinden innerhalb kurzer Zeit
  • ist Balsam für die Seele und ermöglicht Tiefenentspannung
  • lässt Sie Hektik, Stress und psychische Belastungen besser verarbeiten
  • gibt Ihnen Gelegenheit, die Behandlung bei einer guten Tasse Tee ausklingen zu lassen

Restaurant MISHIO
MISHIO steht für eine frische, aromareiche, gesunde und schnelle Küche, die an die thailändische, vietnamesische und chinesische Garküche angelehnt ist. Durch die kurze Garzeit bleiben bei Gemüse und Kräutern die natürlichen Vitamine erhalten. Es wird nicht scharf gekocht, auf Wunsch wird gerne original asiatisch (scharf) gewürzt. Die offen und modern angelegte Küche, Restaurant, Take-away und Terrasse sind in einem modernen und geradlinigen Design gehalten, das von Holz und Glas bestimmt ist. MISHIO (Mischio) ist ein japanischer Vorname, der mit den Schriftzeichen für Licht und Salz geschrieben wird. Beides sind unverzichtbare Elemente unseres Lebens. Licht (mi) hat auch bei der Umsetzung des Gastrokonzeptes eine grosse Rolle gespielt. Salz (shio), das einst teurer war als Gold, symbolisiert eine geschmacksvolle Küche.

Verpflegung
  • umfangreiches Frühstücksbuffet

Zürich - die Stadt fürs ganze Leben
  • Lebensqualität vom Feinsten: Die 367.000 Einwohnerinnen und Einwohner, 180.000 Zupendelnde wie auch die Millionen von Besucherinnen und Besuchern geniessen eine hohe Wohn- und Aufenthaltsqualität: Zürich erhält wiederholt die Auszeichnung als Standort mit der weltweit höchsten Lebensqualität. Der qualitativ hochstehende öffentliche Regionalverkehr, die gute internationale Erreichbarkeit per Bahn und der nahe gelegene Flughafen Zürich-Kloten machen das Reisen bequem.
  • Wirtschaftliches Zentrum: Die Stadt Zürich - Hauptstadt des gleichnamigen Kantons - ist die Kernstadt eine Agglomeration mit über einer Million Menschen und das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum der Schweiz. Der Finanzplatz zählt zu den wichtigsten der Welt. Die Hochschulen mit über 40.000 Studierenden und namhafte Forschungsinstitutionen machen Zürich zu einem innovativen Wissens- und Forschungsplatz. Eine hoch qualifizierte medizinische Grundversorgung sowie Kliniken der Spitzenmedizin tragen dazu bei, dass die Gesundheitsversorgung zu den weltbesten gehört.
  • Kultur ohne Ende: Das Zürcher Opernhaus zählt im Opern- und im Ballettbereich zu den renommiertesten Häu-sern der Welt und auch die Tonhalle und das Schauspielhaus geniessen international einen hochklassigen Ruf. Rund 50 Museen laden zum Besuch, unter ihnen das Kunsthaus, das Museum Rietberg und das Landesmuseum. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Zürichs gehören die Altstadt, Kirchen, Plätze, Skulpturen, Parkanlagen sowie der Zoo mit seiner spektakulären Masoala-Halle.
  • Freizeit: für alle das Richtige: Seit Ende der 90er Jahre ist Zürich für viele die europäische Trendstadt schlechthin. Mehr als 2.000 Restaurants mit Gerichten aus aller Welt, rund 100 Hotels mit 12.000 Betten und ein vielfältiges Nachtleben mit knapp 500 Bars, Nachtclubs und Discotheken machen die Limmatstadt zur idealen Freizeit- und Tourismus-Destination. Was immer das Shopping-Herz begehrt, findet sich an der Bahnhofstrasse, in der Altstadt und an diversen Märkten. Zu den fixen Terminen in der Stadtagenda gehören das Leichtathletik-Meeting "Weltklasse in Zürich", das Tennisturnier Swiss Open, das Radrennen "Zürimetzgete" und das CSI Zürich genauso wie das Sechseläuten, die Streetparade, das Theaterspektakel und die Zürcher Festspiele.
  • Seen und Berge zum Greifen nah: Im Sommer zieht es die ZürcherInnen an die See- und Flussufer. Der "Hausberg" Üetliberg ist auch im Winter ein besonders beliebtes Ausflugsziel. Zürich ist das Tor für Ausflüge in die Alpenwelt, die in ein bis zwei Stunden problemlos auch mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar ist.

Zürcher Highlights
Wer mit offenen Augen unterwegs ist, kann Zürichs lebendige und bewegte Geschichte anhand der Zeugnisse der Vergangenheit erahnen. Tauchen Sie ein in die gut erhaltene Altstadt, spüren Sie prominent platzierte und versteckte Sehenswürdigkeiten auf und geniessen Sie die Panoramen verschiedener Aussichtspunkte. Alle Zürcher Highlights auf einen Blick.

Bahnhofstrasse
Die Haupteinkaufsregion konzentriert sich auf das Stadtzentrum und ist deshalb ideal für Fussgänger. Ein Muss: die berühmte Bahnhofstrasse eine der schönsten Einkaufsstrassen Europas. Elegante Modegeschäfte, Warenhäuser, Detailhandelsgeschäfte mit qualitativ hochstehendem Angebot (Schuhe, Pelze, Accessoires, Porzellan, Schmuck und Uhren), Banken, Confiserien.

Fraumünster
Die Kirche mit Fraukloster wurde 853 von König Ludwig dem Deutschen gestifet und von Frauen des süddeutschen Hochadels bewohnt. Sie genoss die Gunst von Königen und hatte das Münzrecht von Zürich bis ins 13. Jh. Nach der Reformation kamen Kirche und Kloster in den Besitz der Stadt. Bedeutende Bauteile sind der romanische Chor und das hochgewölbte Querschiff. Das Langhaus wurde 1911 letztmals umgebaut, nachdem schon im 18.Jh. Der Nordturm erhöht und der Südturm abgetragen worden war. Bedeutendster Schmuck neben der grössten Orgel im Kanton mit 5793 Pfeifen sind seine Farbfenster: Nordfenster im Querschiff von Augusto Fensterzyklus im Chor (1945), der fünfteilige Fensterzyklus im Chor (1970) und die Rosette im südlichen Querschiff (1978) sind Werke Marc Chagalls. Im Kreuzgang befindet sich ein Freskenzyklus von Paul Bodmer zur Gründung des Fraumünsters.

Grossmünster
Nach der Legende entdeckte Karl der Grosse die Gräber der Stadtheiligen Felix und Regula und liess eine erste Kirche als Chorherrenstift errichten. Beginn des heutigen Baus um 1100. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde das Grossmünster zum Ausgangspunkt der deutschschweizerischen Reformation unter Huldrych Zwingli und Heinrich Bullinger. Die damals dem Stift angeschlossene theologische Schule wurde zur Keimzelle der Zürich Universität.

Kunsthaus Zürich
Neben Werken Alberto Giacomettis sind erlesene mittelalterliche Skulpturen und Tafelbilder, Gemälde des niederländischen und italienischen Barock sowie Höhepunkte der Schweizer Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts wie Johann Heinrich Füssli oder Ferdinand Hodler zu finden. Auch Zürcher Konkrete und zeitgenössische Schweizer Künstler wie Pipilotti Rist und Peter Fischli / David Weiss sowie Fotografie und Installationen sind vertreten. Zu den internationalen Schwerpunkten gehören die grösste Munch-Sammlung ausserhalb Norwegens, wichtige Bilder von Picasso, die Expressonisten Kokoschka, Beckmann und Corinth sowie bedeutende Werke von Monet und Chagall. Neben der fast schon klassisch zu nennenden Popart werden u.a.

Lichthof
Der 'Paradeplatz' ist integraler Imageträger der Credit Suisse, der über die Landesgrenzen ausstrahlt. Das vom Berner Architekturbüro Atelier 5 neu gestaltete Erdgeschoss schafft einen öffentlichen Innenraum, indem die ehemalige Schalterhalle zum gedeckten Stadtplatz, dem Lichthof, wird. Das gläserne Brunnenbecken nimmt mit seiner sechseckigen Form historische Bauelemente auf und wird zum Zentrum des Raums. Die Anspielung auf die Innenhöfe italienischer Renaissance-Paläste ist nicht zufällig.

Lindenhof
Die erhöhte Anlage im Stadtzentrum birgt Reste einer römischen Zollstation sowie eines spätrömischen Kastells. Heute ist sie eine Oase der Ruhe und Erholung inmitten der Stadt und Treffpunkt passionierter Schachspieler. Von hier geniesst man einen herrlichen Ausblick über die Altstadt.

MUSEE SUISSE Schweizerisches Landesmuseum
Gustav Gull hat das Schweizerische Landesmuseum 1898 neben dem Hauptbahnhof erbaut: Hier treffen Kultur und Verkehr aufeinander. Das Landesmuseum beherbergt die grösste kulturgeschichtliche Sammlung des Landes, der Hauptbahnhof ist die grösste Bahnstation der Schweiz. Der über 100jährige Mueumsbau erinnert an ein Märchenschloss. Von Türmen umsäumt bietet der Innenhof eine einzigartige Erlebnisarena: Von der Kunsteisbahn des Live on Ice im Winter bis zur openair Bühne am Live at Sunset im Sommer finden hier hochkarätige Events statt. Während man draussen Kultur geniesst, wird hinter den Gemäuern die Vergangenheit lebendig: Wie lebten, dachten und fühlten die vorangegangenen Generationen? Ihre materielle Hinterlassenschaft - vom Kunsthandwerk bis zum unscheinbaren Alltagsgegenstand - gibt Antworten: von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Im Rahmen von Sonderausstellungen greift das Landesmuseum ausserdem gesellschaftlich relevante Themen auf und bietet damit temporäre Perspektivenwechsel.

Niederdorf
Tagsüber laden die Fussgängerzone und viele, in kleinen Gässchen versteckte Läden zum "shoppen"ein. Abends verwandelt sich das Niederdorf mit seinen Bars, Beizen und Strassenkünstlern zum Vergnügungsviertel für ein bunt gemischtes Publikum.

Quaianlagen
In der grünen Anlage rund um das untere Seebecken ist in den Sommermonaten immer etwas los. Hier treffen sich Inline-Skater, Baderatten, Schmuckverkäufer und Strassenkünstler zu einem kunterbunten Stelldichein.

Schipfe
Die "Schipfe" ist eines der ältesten Quartiere der Stadt Zürich. Der Name "Schipfe" stammt von den Schiffern und bedeutet: Die Boote ans Ufer und wieder ins Wasser "schupfen". Im Mittelalter war die Schipfe Umschlagplatz wichtiger Güter, ab dem 16. Jh. Ort der Seidenindustrie, der Badstuben und des Schiffbaus. Die Schipfe ist bis heute eine Handwerkergasse geblieben. Die Fachleute nehmen sich Zeit für die Beratung ihrer Kundschaft. Qualitätsprodukte und Spezialanfertigungen prägen das Bild der kleinen, romantischen Läden und Werkstätten an der Limmat. Die Schipfe ist ein idyllischer Ort zum Verweilen, Einkaufen und Essen.

Storchengasse / Strehlgasse
In der Zürcher Altstadt links der Limmat befindet sich das berühmte Shopping-Quartier Storchengasse / Strehlgasse (Glockengasse, Kämbelgasse, Münsterhof, Rathausbrücke, Schipfe, Schlüsselgasse, St. Peterhofstatt, Storchengasse, Strehlgasse, Weggengasse, Weinplatz, Wühre und Zinnengasse).

St. Peter's Kirche
"St. Peter ist die älteste Pfarrkirche Zürichs; sie steht in der Nähe des ehemaligen Kastells Lindenhof und reicht in ihren Anfängen in die Zeit vor 800. Erste Erwähnung 857: König Ludwig der Deutsche schenkt sie zweien seiner Töchter, von denen eine erste Äbtissin im Fraumünster wird, zur Begründung dieses Münsters. Der erste Bürgermeister Rudolf Brun, 1360 im Chor der Kirche begraben, erwirbt 1345 die Kirche mit allen Pflichten und Rechten (Kirchensatz). Heutiges Grab und Denkmal an der Aussenmauer des Turms. Erster reformierter Pfarrer Leo Jud (1523-1542), Freund Zwinglis und Mitarbeiter an der ersten Zürcher Bibelübersetzung. 1778-1801 Pfarrer J.C. Lavater (Schriftsteller, Physiognomiker; Freund des jungen Goethe). Sein Grabstein an der Kirchenmauer, Denkmal im Chor der Kirche. Bauelemente: Turm spätromanisch-gotisch, Chor Anfang 13. Jh., Schiff barock 1705/06, erster reformierter Kirchenneubau Zürichs. Stukkaturen Salomon Bürkli, Zürich, und Franz Schmutzer, Wessobrunn. Taufstein von 1598, Uhr mit Durchmesser von 8,7 m (grösstes Turmzifferblatt Europas), fünf Glocken von 1880, Brandwache im Turm bis 1911."

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