Hotel zur Post Wiehl

Das 3***+Hotel zur Post liegt zentral und dennoch ruhig, am Stadtpark von Wiehl, am Flüsschen Wiehl, ca. 5 km von Gummersbach entfernt. Komfortables, familiär geführtes Traditionshaus, zu dem auch die „Historische Holstein's Mühle" gehört.


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Anreise Abreise Erwachsene Kinder Währung  

Hotel zur Post Wiehl im Detail

Unterbringung
Wohnen in schönem Ambiente - das ist das Motto für die Zimmerleistungen. In den 57 Komfortzimmern finden Sie entspannende Ruhe. Die Zimmer sind geschmackvoll ausgestattet mit:

  • Bad oder Dusche/WC
  • Föhn
  • Telefon
  • TV
  • Wireless LAN
  • Minibar
  • Safe
  • Balkon
  • größere Doppelzimmer ca. 45 qm mit Doppelbett und Doppelbettcouch buchbar
  • Einzelzimmer = Doppelzimmer zur Alleinbenutzung

Hotelaustattung
  • A la carte-Restaurant
  • Bar "Alte Posthalterei" und Poststube
  • Biergarten
  • Foyer
  • Internetterminal
  • Kosmetikstudio
  • Lift
  • Parkplatz

Tagungen
Alle Konfernzräume von 48 bis 239 qm verfügen über Tageslicht mit Verdunkelungsmöglichkeit und sind mit modernster Kommunikationstechnik ausgestattet. Ob eingebaute oder variable Leinwand, Beamer oder Moderatorenkoffer - es fehlt an nichts. Den Gästen stehen acht Seminarräume von 5 -180 Personen zur Verfügung. Selbstverständlich verfügen alle Räume über eine entsprechende technische Tagungsausstattung, die allen Seminargästen im Hotel zur Post zur Verfügung steht:
  • Tagungstelefon
  • eingebaute bzw. variable Leinwand
  • Overhead mit Trainertisch
  • Flipchart mit Papier
  • Mobile Pinnwände
  • Multifunktionswand
  • TV-Monitor
  • Videokamera
  • Rednerpult mit drahtlosem Mikrofon
  • ISDN-Anschluß für Online-Verbindung mit Ihren Rechnern und Fax- bzw. Modemanschluss auf jedem Zimmer und in den Seminarräumen

Feiern
„Holstein’s Mühle“ - ein Ort, der Ihre Veranstaltung und Ihr privates Fest zum entspannenden Erlebnis macht: Die ursprünglich erhaltenen Räume bieten reichlich Platz für bis zu 300 Gäste. Und in der warmen Jahreszeit wird Ihnen die freie Natur geboten. Ein Sommer- oder Grillfest auf der Gartenterasse, ein romantisches Seefest, eine Hochzeit oder Familienfeier - was immer Ihnen vorschwebt, es wird gerne realisiert! Für Ihre Feier wir Ihnen, nach Rücksprache, ein individuelles Büffet zusammengestellt.

Sport & Unterhaltung
  • Hallenbad (7 x 4 m)
  • Whirlpool
  • Sauna
  • Gegen Gebühr: Solarium, Kegelbahn, kleine Wellnessoase mit Massagen, Kosmetik
  • Minigolf, Tennisplatz und Reiten in der Nähe

Freizeit
Wiehl, in einer der reizvollsten Mittelgebirgslandschaften im Süden des Bergischen Landes, etwa 50 km östlich von Köln und Bonn gelegen. Wiehl, Residenz einer Stadtgemeinde mit 25.000 Einwohnern auf 53 qkm und 51 Dörfer verteilt, hat selbst etwa 9.000 Einwohner und erhielt 1971 die Stadtrechte. Besuchen Sie die farbenprächtige Dahlienschau mit ca. 300 verschiedenen Sorten (von August bis Oktober), die Tropfsteinhöhle mit 1.500 m Höhlengängen, das Museum "Achse, Rad und Wagen" der Bergischen Achsenfabrik sowie den großzügig angelegten Freizeitpark mit Spiel- und Liegewiesen und Abenteuerspielplatz. Wiehl - eine gelungene Kombination von Stadt- und Landleben - lebendig und beschaulich zugleich. Ob Sie als Messe- oder Tagungsgast im Hotel wohnen oder mit Ihrer Familie ein paar abwechslungsreiche Urlaubstage verbringen, das Angebot wird jedem Anspruch gerecht. Das umfangreiche Unterhaltungs- und Freizeitangebot läßt keine Langeweile aufkommen
  • Angeln
  • Eissport
  • Freiluftspiele
  • Minigolf
  • Postkutschenfahrten
  • Reiten
  • Schwimmen (beheizte Freibäder und Hallenbad)
  • Tanzen
  • Tennis
  • Tischtennis
  • Trödelmärkte
  • Waldlehrpfad
  • ein ausgedehntes Wanderwegenetz sowie Weihnachtsmärkte

Bergische Postkutsche
Die historische Postkutschenlinie ist die geruhsamste Verbindung zwischen Wiehl und Nümbrecht. Im Zockeltrab genießen Sie einen idyllischen Ausflug ins Grüne. Bestimmt eine Sehenswürdigkeit ist die Bergische Postkutsche, bei der es sich um einen Nachbau der kaiserlichen Post von 1871 handelt, und die Fahrt mit ihr ist genauso bestimmt eine "Erlebniswürdigkeit". Begonnen hatte die Postkutschenära im Wiehltal schon 1851, allerdings nicht auf der heute befahrenen Strecke von Wiehl nach Nümbrecht. Mehrere Anträge der Bürgermeister auf Einrichtung einer Postkutschenlinie zwischen beiden Gemeinden waren damals von der Oberpostdirektion Köln stets mit dem Hinweis auf den besonders erbärmlichen Zustand der Straßen auf dieser Strecke abschlägig beschieden worden. Die Qualität eben dieser Straßen konnte inzwischen aber glücklicherweise beträchtlich gehoben werden, so dass dem hohen Erlebniswert einer Fahrt mit der nostalgischen Postkutsche heutzutage nichts mehr im Wege steht.

Blumenschau - Wiehler Dahlienschau
Eine große Vielfalt farbenprächtiger Dahlien lockt Jahr für Jahr die Besucher aus Nah und Fern nach Wiehl. Im Stadtteil Alperbrück, werden hinter einem Gartencenter auf 5000 Quadratmeter Ausstellungsfläche rund 300 Dahliensorten kultiviert. Blumenliebhaber sowie Fachleute bestaunen hier die "kleinste" und die "größte" Dahlie der Welt, Blumendahlien bis 3 m Höhe, Wild- und Urformen, die vor über 200 Jahren aus Südamerika in Europa eingeführt worden sind.

Kirche mit mittelalterlichen Wandmalereien Wiehl-Marienhagen
Das frühgotische Kreuzgratgewölbe-Langhaus war um 1300 dem Westturm eines romanischen Baus angefügt worden. Auftraggeber war der Johanniterorden, der in Marienhagen eine Niederlassung besaß, die sich nicht zuletzt um die wirtschaftliche Entwicklung des mittelalterlichen Fleckens verdient machte. So wurde Marienhagen auf Bitten der Johanniter im Jahre 1330 vom Landesherrn die Marktrechte gewährt. In welchem Umfang der Ort auch in künstlerischer Hinsicht von dem Orden profitiert hat, wurde zu Anfang des vorigen Jahrhunderts "aufgedeckt". Bauliche Maßnahmen führten 1907 zur Wiederentdeckung der mittelalterlichen Wandmalereien in der Marienhagener Kirche, die zu Beginn des 17. Jahrhunderts im Zuge einer calvinistischen (und damit einer besonders sinnenfeindlichen) Reformation übertüncht worden waren. Die Malereifragmente zeigen die künstlerisch gefestigte Auffassung eines frühgotischen Meisters von hohem Rang, der von Experten der so genannten Kölner Schüler zugerechnet wird.

Tropfsteinhöhle Wiehl mit 1.500 m Höhlengängen
Die Temperatur in der Wiehler Tropfsteinhöhle beträgt gleichbeibend nur etwa 8 Grad Celsius. Nach 26 Stufen gelangt man 7 m unter der Erde in die Eingangshalle. Herabhängende meist schlanke Tropfsteine (Stalaktiten) sowie von unten nach oben gewachsene etwas plump wirkende Stalagmiten bereiten den Weg. Dicke Kaskaden, Pfeiler, Säulen und andere Gebilde voller Formschönheit, glitzernder und leuchtender Farbvielfalt von weiß glänzend bis leuchtend rot erstaunen den Besucher.

Wald- und Naturlehrpfad
Ausgangspunkt des Waldlehrpfades ist eine Blockhütte in unmittelbarer Nähe der Tropfsteinhöhle Wiehl. Hier werden Themen wie "Waldbewirtschaftung früher und heute", "Wohlfahrtswirkung des Waldes" und "Ursachen und Auswirkungen des Waldsterbens" mit Text und Bild erklärt. Große Wanderkarten an den Hauptzugängen des 1,8 km langen Rundweges geben dem Besucher eine erste Orientierungshilfe. Baum- und Straucharten werden mit ihren botanischen Merkmalen dargestellt, auch Anmerkungen zu Legenden und Mythen werden gemacht, die schon zu Zeiten der Kelten und Germanen um diese Pflanzen kreisten. Entlang des Waldlehrpfades befinden sich verschiedene Waldgehege. Hier können Rot-, Sika-, Dam-, Muffel- und Schwarzwild beobachtet werden.

Holstein's Mühle
Bis 1969 arbeitet die alte Mühle noch als Sägewerk und Getreidemühle. Die Sägegatter wurden mit Wasserkraft angetrieben. Die Treibriemenräder sowie ein Gatter sind im Restaurant heute noch an ihrer ursprünglichen Stelle. In der Mehlmühle bildet sogar einer der Schrotmühlensockel den Gasttisch. Die alten Walzenstühle haben ihren Stammplatz ebenfalls behalten. Wer am Kamin sitzt, spürt immer noch etwas von der langen Geschichte des Gasthauses.

Geschichte der Mühle
Das Gasthaus Holstein's Mühle liegt im landschaftlich reizvollen Homburger Bröltal, im südlichen Teil des Oberbergischen Kreises. Bis zum Jahre 1969 gehörte der Gebäudekomplex dem Fürsten Sayn-Wittgenstein-Berleburg und diente als Mehl- und Sägemühle. Nach Stillegung des Mühlenbetriebes wurde er unter Landschaftsschutz gestellt und von Familie Koch als historische Gaststätte eingerichtet. Die alten Maschinen und Antriebe der Mehl- und Sägestube wurden in die Einrichtung einbezogen und stilvoll ergänzt. Die Mühle ist eines der ältesten Gebäude des Homburger Landes, wesentliche Teile gehen mit Sicherheit auf das 11. Jahrhundert, vielleicht auf noch frühere Zeit, zurück. Der Name "Holstein's Mühle" ließ bei Forschungen über das Geschlecht derer von Holstein vermuten, dass hier eine Verbindung zu der längst vergessenen und seit vielen Jahrhunderten untergegangenen Ritterburg Holstein bestehen könne. Diese Vermutungen, auch die eigentümliche Formung des Geländes, führten zu Grabungen, bei denen die Fundamente einer großräumig angelegten Wasserburg aus dem 9. Jahrhundert entdeckt wurden. Seine Grundmauern liegen nur handbreit unter dem Rasen. Reste der Verteidigungsanlage sind heute noch zu sehen: Mauerreste der Wirtschaftsgebäude, ein Brunnenbecken, Reste von Rohrleitungen aus ausgehöhlten Eichenstämmen (im Restaurant zu besichtigen), der mit Schilf bewachsene Wassergraben, über den die Zugbrücke zum Burgeingang führte sowie Reste des Burgvorplatzes in Form eines quadratischen Wiesengeländes am Weg zum Schloß Homburg.

Restaurant
Rustikale Gastlichkeit in wild-romantischer Landschaft mit dem entsprechenden Quentchen Nostalgie und Gemütlichkeit. Auf jeden Fall einmal ausprobieren sollte man dort die "Original Bergische Kaffeetafel", eine Spezialität wie sie nur im bergischen Land angeboten wird. In der Holstein´s Mühle benötigen Sie keine Vorbestellung für die Bergische Kaffeetafel. Bedenken Sie aber bitte, dass diese für mindestens zwei Personen berechnet wird. Das "Oberbergische Herdplattenfleisch", ist eine weitere Spezialität des Hauses. Es wird brutzelnd auf einer heißen Eisenplatte aufgetragen. Einen attraktiven Rahmen für Ihre private Feier bildet die Aussenterrasse, auf der Ihnen in der warmen Jahreszeit zünftige Grillabende angeboten werden.

Posthalterei
Ein gepflegtes Bier trinken, sich in netter Atmosphäre gut unterhalten oder einfach nur entspannt den Tag ausklingen lassen? Die gemütliche Geselligkeit, welche Sie in der Posthalterei erleben, lässt sich nur unzulänglich beschreiben. Die Einrichtung wurde, gemäß der Tradition und dem Namen entsprechend, einer alten Bergischen Posthalterei nachempfunden. Harmonisch abgestimmte Einrichtungsgegenstände und Antiquitäten lassen den Zauber und die Gemütlichkeit der Historie Wirklichkeit werden. Bis zu 70 Gäste finden hier Platz. Die Posthalterei kann bei einer entsprechenden Personanzahl auch für private Anlässe reserviert werden. Eine laue Wiehler Sommernacht kann man übrigens im angrenzenden Biergarten perfekt geniessen. Und sollte man doch noch Lust auf Aktivität haben, so lädt die Kegelbahn auf "alle Neune" ein.

Verpflegung
  • Halbpension = Frühstücksbuffet und 3-Gang-Menü

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