Jolly Hotel de la Gare

Bologna, die Stadt der Türme und der Arkaden, ist genau die richtige Kulisse für einen romantischen Aufenthalt. Der Piazza Maggiore mit dem berühmten Palazzo Communale ist einer der schönsten und größten Plätze Italiens. Das komfortable 4****Jolly Hotel de la Gare ist der ideale Ausgangspunkt für Ihre Stadterkundung. Das ansprechende und beliebte Komforthotel liegt ca. 5 Gehminuten von Piazza Maggiore und 100 m vom Hauptbahnhof entfernt.


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Anreise Abreise Erwachsene Kinder Währung  
UnterbringungDas Hotel verfügt über 156 komfortable Zimmer mit folgender Ausstattung:Klimaanlage und HeizungFöhnTelefonSat.-TVPay-TVMinibar SafeDirektwahl-TelefonHotelausstattungRestaurantBar Lift Garage gegen Gebühr (ca. EUR 16, - je Tag )Rezeption 24 Stunden besetztSekretariats-ServiceZimmer-Service - zeitlich begrenztTagungsraumVerpflegungFrühstücksbuffetBolognaBologna ist eine Universitätsstadt in Italien und bedeutender Verkehrsknotenpunkt. Sie liegt am Fuße des Apennin zwischen den Flüssen Reno und Savena und ist die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna und der Provinz Bologna. Bologna wird auch la grassa („die Fette“) genannt wegen des fetten Essens, für das die Stadt berühmt ist. Weitere Beinamen sind la rossa („die Rote“) wegen der roten Ziegel der Häuser und der vorherrschenden politischen Richtung sowie, wegen der berühmten Universität, la dotta („die Gelehrte“). Bologna wird auch la turrita genannt, nach den vielen Geschlechtertürmen, von denen die meisten erst Ende des 19. Jahrhunderts zerstört wurden.SehenswürdigkeitenWahrzeichen der Stadt sind die zwei Türme, der „Torre Garisenda“ und der „Torre degli Asinelli“. Um 1300 erbaut, war letzterer mit seiner Höhe von 94,5 Metern für 137 Jahre das höchste Gebäude Europas. Die beiden Türme sind mit wenigen anderen die letzten Überbleibsel von rund 180 Geschlechtertürmen des mittelalterlichen Bologna, die im 19. Jahrhundert zum Großteil geschleift wurden.Als Zentrum der Stadt gilt die Piazza Maggiore mit dem Neptunbrunnen und der Basilika „San Petronio“. Diese gewaltige gotische Kirche (fünftgrößte der Welt) besitzt ein eindrucksvolles Inneres, dessen Mittelschiff 40 m hoch und 20 m breit ist. Ursprünglich als größte Kirche der Christenheit geplant, wurde der Bau, begonnen im Jahr 1390, aufgrund finanzieller Probleme bis zum heutigen Tage nicht vollendet. Im Innenraum befindet sich die Mittagslinie, 1655 eingerichtet nach Plänen des Astronomen Giovanni Domenico Cassini.Die Kathedrale "San Pietro" mit der Pietà von V. Lombardi befindet sich auf der Via Indipendenza.Die älteste Kirche Bolognas, die "Basilica di Santo Stefano", befindet sich in einem heute noch genutzten Klosterkomplex im historischen Zentrum der Stadt. Die Anlage verfügt über einen byzantinischen Rundbau sowie über typische romanische Kreuzgänge.Die Wallfahrtskirche der Santuario della Madonna di San Luca liegt auf dem Guardiahügel oberhalb der Stadt, von dem man einen beeindruckenden Blick in die Poebene hat. Zur Kirche hinauf führt der mit über vier Kilometern längste Arkadengang der Welt.Der Palazzo dell'Archiginnasio war ursprünglich dafür geplant, alle Fakultäten der Universität unter einem Dach zu versammeln. Eindrucksvoll ist der durch den Krieg stark zerstörte, aber vollständig renovierte Anatomielehrsaal.Bekannt ist Bologna außerdem für seine Arkaden. Sie erstrecken sich über 38 km und wurden ursprünglich geschaffen, um der wachsenden Bevölkerung der Stadt gerecht zu werden. Der Bau der Arkaden ermöglichte es, die oberen Stockwerke auszubauen und so neuen Wohnraum zu schaffen ohne den Handel und den Durchgangsbetrieb zu stark zu beeinträchtigen.VerkehrBologna hat einen Flughafen „Marconi“ im Nordwesten der Stadt. Einige Billigfluggesellschaften frequentieren den ca. 60 km entfernten Flughafen Forlì als Flughafen Bologna-Forlì.Außerdem ist Bologna einer der größten Eisenbahnknotenpunkte Italiens. Seine wichtigsten Bahnhöfe sind der Hauptbahnhof Bologna Centrale und der Rangierbahnhof Bologna San Donato. Ersterer wurde 1864 errichtet, allerdings schon zehn Jahre später von Gaetano Ratti neu konstruiert. 1926 wurde dieser Bahnhof um die westlichen Bahnsteige erweitert, 1934 auch auf der östlichen Seite. Letzterer befindet sich an der Umgehungsbahn im Nordosten der Stadt, und zwar als eine für Rangierbahnhöfe sehr seltene kopfförmige Anlage.KulinarischesBologna ist die Heimat der Tortellini. Das sind mit Hackfleisch gefüllte, kleine Nudeln, die meist in einer Fleischbrühe (brodo) oder mit Sugo Bolognese (aus Hackfleisch und Tomaten) serviert werden (die in Deutschland gängige Kombination „Spaghetti Bolognese“ wird man allerdings auf keiner Speisekarte finden!). In Bologna wird der Sugo nicht mit Hackfleisch, sondern mit ausgedrückter Salsiccia (italienische grobe Rohbratwurst) zubereitet. Eine weitere aus Bologna stammende Spezialität ist die Mortadella, eine Aufschnittwurst vom Schwein, die meist in hauchdünne Scheiben oder in Würfel geschnitten verzehrt wird.

Jolly Hotel de la Gare im Detail

Unterbringung
Das Hotel verfügt über 156 komfortable Zimmer mit folgender Ausstattung:

  • Klimaanlage und Heizung
  • Föhn
  • Telefon
  • Sat.-TV
  • Pay-TV
  • Minibar
  • Safe
  • Direktwahl-Telefon

Hotelausstattung
  • Restaurant
  • Bar
  • Lift
  • Garage gegen Gebühr (ca. EUR 16, - je Tag )
  • Rezeption 24 Stunden besetzt
  • Sekretariats-Service
  • Zimmer-Service - zeitlich begrenzt
  • Tagungsraum

Verpflegung
  • Frühstücksbuffet

Bologna
Bologna ist eine Universitätsstadt in Italien und bedeutender Verkehrsknotenpunkt. Sie liegt am Fuße des Apennin zwischen den Flüssen Reno und Savena und ist die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna und der Provinz Bologna. Bologna wird auch la grassa („die Fette“) genannt wegen des fetten Essens, für das die Stadt berühmt ist. Weitere Beinamen sind la rossa („die Rote“) wegen der roten Ziegel der Häuser und der vorherrschenden politischen Richtung sowie, wegen der berühmten Universität, la dotta („die Gelehrte“). Bologna wird auch la turrita genannt, nach den vielen Geschlechtertürmen, von denen die meisten erst Ende des 19. Jahrhunderts zerstört wurden.

Sehenswürdigkeiten
Wahrzeichen der Stadt sind die zwei Türme, der „Torre Garisenda“ und der „Torre degli Asinelli“. Um 1300 erbaut, war letzterer mit seiner Höhe von 94,5 Metern für 137 Jahre das höchste Gebäude Europas. Die beiden Türme sind mit wenigen anderen die letzten Überbleibsel von rund 180 Geschlechtertürmen des mittelalterlichen Bologna, die im 19. Jahrhundert zum Großteil geschleift wurden.

Als Zentrum der Stadt gilt die Piazza Maggiore mit dem Neptunbrunnen und der Basilika „San Petronio“. Diese gewaltige gotische Kirche (fünftgrößte der Welt) besitzt ein eindrucksvolles Inneres, dessen Mittelschiff 40 m hoch und 20 m breit ist. Ursprünglich als größte Kirche der Christenheit geplant, wurde der Bau, begonnen im Jahr 1390, aufgrund finanzieller Probleme bis zum heutigen Tage nicht vollendet. Im Innenraum befindet sich die Mittagslinie, 1655 eingerichtet nach Plänen des Astronomen Giovanni Domenico Cassini.

Die Kathedrale "San Pietro" mit der Pietà von V. Lombardi befindet sich auf der Via Indipendenza.

Die älteste Kirche Bolognas, die "Basilica di Santo Stefano", befindet sich in einem heute noch genutzten Klosterkomplex im historischen Zentrum der Stadt. Die Anlage verfügt über einen byzantinischen Rundbau sowie über typische romanische Kreuzgänge.

Die Wallfahrtskirche der Santuario della Madonna di San Luca liegt auf dem Guardiahügel oberhalb der Stadt, von dem man einen beeindruckenden Blick in die Poebene hat. Zur Kirche hinauf führt der mit über vier Kilometern längste Arkadengang der Welt.

Der Palazzo dell'Archiginnasio war ursprünglich dafür geplant, alle Fakultäten der Universität unter einem Dach zu versammeln. Eindrucksvoll ist der durch den Krieg stark zerstörte, aber vollständig renovierte Anatomielehrsaal.

Bekannt ist Bologna außerdem für seine Arkaden. Sie erstrecken sich über 38 km und wurden ursprünglich geschaffen, um der wachsenden Bevölkerung der Stadt gerecht zu werden. Der Bau der Arkaden ermöglichte es, die oberen Stockwerke auszubauen und so neuen Wohnraum zu schaffen ohne den Handel und den Durchgangsbetrieb zu stark zu beeinträchtigen.

Verkehr
Bologna hat einen Flughafen „Marconi“ im Nordwesten der Stadt. Einige Billigfluggesellschaften frequentieren den ca. 60 km entfernten Flughafen Forlì als Flughafen Bologna-Forlì.

Außerdem ist Bologna einer der größten Eisenbahnknotenpunkte Italiens. Seine wichtigsten Bahnhöfe sind der Hauptbahnhof Bologna Centrale und der Rangierbahnhof Bologna San Donato. Ersterer wurde 1864 errichtet, allerdings schon zehn Jahre später von Gaetano Ratti neu konstruiert. 1926 wurde dieser Bahnhof um die westlichen Bahnsteige erweitert, 1934 auch auf der östlichen Seite. Letzterer befindet sich an der Umgehungsbahn im Nordosten der Stadt, und zwar als eine für Rangierbahnhöfe sehr seltene kopfförmige Anlage.

Kulinarisches
Bologna ist die Heimat der Tortellini. Das sind mit Hackfleisch gefüllte, kleine Nudeln, die meist in einer Fleischbrühe (brodo) oder mit Sugo Bolognese (aus Hackfleisch und Tomaten) serviert werden (die in Deutschland gängige Kombination „Spaghetti Bolognese“ wird man allerdings auf keiner Speisekarte finden!). In Bologna wird der Sugo nicht mit Hackfleisch, sondern mit ausgedrückter Salsiccia (italienische grobe Rohbratwurst) zubereitet. Eine weitere aus Bologna stammende Spezialität ist die Mortadella, eine Aufschnittwurst vom Schwein, die meist in hauchdünne Scheiben oder in Würfel geschnitten verzehrt wird.

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