
8-Tage-Erlebnisreise
Erleben Sie die endlose Weite der kenianischen Savanne, den sagenhaften Tierreichtum und dazwischen die traditionelle Lebensweise der Massai, stolz und unbeugsam. Ein unbeschreibliches Naturschauspiel, das Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird!
Kenia
Kenia - das Land der weiten Savannen, Elefanten, Antilopen und Giraffen am Fusse des höchsten Berges Afrikas. Endlose Strände und unzählbare Kokosnusspalmen.
Kenia liegt in Ostafrika am Indischen Ozean und hat Grenzen mit Tansania, Uganda, Äthiopien, Somalia und dem Sudan. An der Küstenregion sinken die Durchschnittstemperaturen ganzjährig kaum unter 22 °C. Im Landesinneren dominieren Hochebenen und Gebirge das Bild. Im europäischen Sommer können dort die Temperaturen auf unter 10 °C sinken.
Wer an Safari denkt, denkt an Kenia. Vom Mt. Kenia über das Hochland bis zu den Nationalparks — von Kurztrips vom Hotel aus über mehrwöchige Rundreisen. Das Angebot an Kenia-Safaris scheint unerschöpflich zu sein. Dabei gehören (Blick-) Kontakt zu Großwildtieren standardmäßig dazu. Wer aus Kenia zurückkehrt und nicht selbst in der Nähe eines Elefanten oder Löwen war, hat etwas falsch gemacht. Weshalb man wohl kaum Kenia-Touristen treffen wird, die nicht zumindest bei ihrem ersten Aufenthalt im Land auf
eines der vielen Angebote zurückgegriffen haben.
Es gibt zahlreiche Nationalparks in denen Großwild aus nächster Nähe beobachtet werden kann. Die Serengeti liegt z.T. auch in Kenia gehört zum Nationalpark Masai Mara. Gnus, Büffel, Impalas, Antilopen und Zebras wandern in großen Herden durch die Serengeti und locken Raubtiere und Touristen an. Wer Elefanten, Löwen, Giraffen und andere exotische Tiere sehen möchte, ist in Kenia genau richtig.
Es gelten die üblichen Maßregeln zum Verzehr von Speisen in tropischen Ländern. Wasser sollte nur aus versiegelten Flaschen getrunken werden. Bei Getränken - speziell Wasser aus Flaschen - sollte man vor Genuss den Verschluss prüfen; manche Flaschen werden mit zweifelhaftem Inhalt wiederbefüllt und nochmals verkauft!
Weit verbreitet und sehr schmackhaft ist Ugali mit Ziegenfleisch. Dieses Gericht wird normaler Weise mit der Hand gegessen, wobei man nicht vergessen sollte, nur die rechte Hand zu benutzen. Aber beinahe in jedem Restaurant bekommt man auf Wunsch auch Messer und Gabel. Alkoholische Getränke sind verhältnismässig teuer (Steuern).
Eine Malaria-Prophylaxe ist dringend zu empfehlen. Als Mittel der Wahl gilt heutzutage das (teure, aber aus Frankreich oder den Niederlande wesentlich billig beziehbarere) Malarone, vom früher häufig verschriebenen Lariam wird wegen der nicht seltenen extremen (psychischen) Nebenwirkungen und tlw. Dauerschäden abgeraten.
Einreise für Deutsche
Ein Visum ist notwendig. Zur Visumbeantragung sind u.a. der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass sowie eine Reisebestätigung vorzulegen. Antragsdauer: ca. 10 Werktage.
Ein Visum bei Ankunft ist auf den Flughäfen Nairobi und Mombasa erhältlich, die VORHERIGE Visumbesorgung wird aber generell empfohlen.
Einreise für Österreicher
Ein Visum ist notwendig. Zur Visumbeantragung sind u.a. der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass sowie eine Reisebestätigung vorzulegen.
Ein Visum bei Ankunft ist auf den Flughäfen Nairobi und Mombasa erhältlich, die VORHERIGE Visumbesorgung wird aber generell empfohlen.
Einreise für Schweizer
Ein Visum ist notwendig. Zur Visumbeantragung sind u.a. der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass sowie eine Reisebestätigung vorzulegen.
Ein Visum bei Ankunft ist auf den Flughäfen Nairobi und Mombasa erhältlich, die VORHERIGE Visumbesorgung wird aber generell empfohlen.
Termine 2011
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