
Studienreise ab / bis Deutschland - 12 Reisetage / 11 Nächte
Moscheen, Minarette und reichlich Basargewimmel werden Sie begeistern. Marokkos Königsstädten. Lehmburgen, Oasen und Dattelhaine säumen die Straße der Kasbahs. Das alles und noch viel mehr lernen Sie auf dieser Reise kennen.
Wir erleben der wüstenhafte Rand der Sahara und wir bestaunen die fruchtbaren Landschaften nördlich des Hohen Atlas. Wir besuchen die Königsstädte Rabat, Meknes, Fes und Marrakesch und bummeln durch enge Gassen und Handwerksviertel. In den kargen Gebirgs- und Wüstengegenden des Großen Südens, in den Flusstälern die Oasengärten und Terrassen zu bewundern, die das Berbervolk geschaffen hat, und über Souks zu schlendern, die stark vom Leben in der Wüste geprägt sind. Ackerbau und Architektur, Handel und
Wandel, Industrie und Islam - lernen Sie die vielen Facetten Marokkos kennen. Für das alles nehmen wir uns viele Zeit.
Dann sind Sie bei dieser Reise richtig !
Besonders beliebt als Marokko Erste Umfassende - Reise. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Marokkos in zwölf Tagen !
1. Tag: Willkommen in Marokko
Wir werden am Flughafen der Wirtschaftsmetropole am Atlantik erwartet und zum Hotel gebracht. Übernachtung und Abendessen in Casablanca.
2. Tag: Casablanca - Meknes
Casablanca, die Wirtschaftsmetropole Marokkos gibt sich heute moderne und weltoffene Stadt. Erstes Highlight auf unserer Stadterkundung: das Minarett des Moschee Hassan II. ragt stolze 200 Meter in den Himmel. Vielleicht haben wir Glück und dürfen das weltweit höchste Sakralbauwerk auch von innen anschauen !
WeiterFahrt zu der 90 Kms (Autobahn) entfernt Hauptstadt Rabat. - die erste der vier Königsstädte. Vorbei am Königspalast fahren wir zum romantischen Ruinenensemble der Chella, besuchen anschließend das Mausoleum von Mohamed V. und Hassan II. - architektonisches Glanzstück des 20. Jahrhunderts.
Weiter Fahrt (150 kms Autobahn) nach Meknes. - zur zweiten Königsstadt. Hinter wuchtigen und Eindrucksvollen Toren und Mauern versteckt sich die Altstadt (UNESCO-Kulturerbe), der Sultan Moulay Ismail seinen Stempel aufdrückte. Im Mausoleum des mächtigen Mannes blenden Gold und Stuckornamente; die Koranhochschule Bou Inania und die Grabmoschee Moulay Ismails bestimmen das Bild von Meknes, das im 17. Jahrhundert unter Sultan Moulay Ismail Hauptstadt Marokkos war.
Nicht weit entfernt ist Volubilis. In Volubilis erwartet uns die größte römische Ausgrabung Marokkos mit einigen schönen Bodenmosaiken (UNESCO-Kulturdenkmal).
Übernachtung und Abendessen in Meknes.
3. und 4. Tag: Königsstadt Fes
Zwischen Meknes und Fes sind es 60 Kms Autobahnfahrt.
In der Medina dieses geistigen und wirtschaftlichen Zentrums (UNESCO-Kulturdenkmal) beeindrucken neben einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer das Mausoleum von Moulay Idriss II. und die Koranschule Bou Inania. Gerber, Färber und andere Handwerker verrichten in den Souks ihr mühsames Tagewerk. Gemeinsam erlaufen wir uns die Altstadt von Fes, ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Hier wird wie früher um die Wettegezimmert, geschmiedet, gewebt, in Farbbottichen gerührt und gefeilscht, Zedernholzdüfte,
Safranwolken und Muezzingesänge - ein Feuerwerk der Geräusche und Gerüche! Zwischen den Werkstätten verstecken sich heilige Plätze des Islams. In der Kissaria, dem Textilmarkt, leuchten die bunten Stoffe.
Der späte Nachmittag gehört Ihnen. Vor dem Abendessen in einem landestypischen Spezialitätenrestaurant unterhalten wir uns bei Pfefferminztee und Gebäck mit Einheimischen über den dortigen Alltag.
Zwei Übernachtungen und Abendessen in Fes.
5. Tag: Über den Atlas nach Erfoud
Von der Königsstadt Fes zu den kühlen Zedernwäldern des Mittleren Atlas. Über den Col-du-Zad-Pass (2178 m) geht es gen Süden nach Midelt, bevor wir den Hauptkamm des Hohen Atlas überqueren.. Kurz vorm Ziel ein Aha-Erlebnis der besonderen Art: das saftige Grün der Oase Tafilalet inmitten von Sand und Staub. Dattelpalmen, so weit das Auge reicht, und eine kleine Stadt in Ockergelb und Rosarot: Erfoud. (430 km.). Abends setzt sich hier die Sonne in Szene, wenn sie als roter Ball am Horizont versinkt.
Übernachtung und Abendessen. in Erfoud.
6. Tag: Die Dünen der Sahara
Am Vormittag besuchen wir mit Geländefahrzeugen Rissani mit seinem gut erhaltenen Ksar. Wir lassen das rege Treiben der Händler an den Marktständen auf uns wirken, schnuppern fremde Gerüche und nehmen Teil am Leben in der Wüste. Am Nachmittag machen wir erst einen Abstecher zu fossilen Atollen, dann geht es mit den Geländewagen weiter zum Erg Chebbi, dem größten Sanddünengebiet der marokkanischen Sahara. 120 km.
Übernachtung und Abendessen.
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