Unterbringung
Das Hotel verfügt über 211 Zimmer mit folgender Ausstattung:
- Sat.-TV
- Pay-TV
- Klimaanlage
- Telefon
- Anrufbeantworter
- Föhn
- Minibar
- Safe
- Bügeleisen/-brett
- Hosenpresse
- Radio
- Modemanschluß
- Tee-/Kaffeezubereiter
Hotelausstattung
- Restaurant
- Bars
- Brasserie
- Lift
Verpflegung
London
London ist die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland. Die Stadt liegt an der Themse in Südostengland auf der Insel Großbritannien. In der Metropole leben 7.421.209 Menschen, davon etwa 2,7 Millionen in den 13 Stadtbezirken von Inner London, in der Agglomeration 12.599.561 (Stand jeweils 1. Januar 2005). Das heutige Verwaltungsgebiet mit den Stadtbezirken entstand am 1. April 1965 mit der Gründung von Greater London.
London ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt (Weltstadt). In der Stadt befinden sich zahlreiche Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Das Stadtgebiet von Greater London, welches in Inner- und Outer London unterteilt ist, gliedert sich in die City of London und weitere insgesamt 32 Stadtbezirke („London boroughs“), darunter auch die City of Westminster. London ist Sitz der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO).
Theater
London bietet eine breite Palette an kulturellen Veranstaltungen. Im Londoner Westend sind mehr als ein Dutzend Theater zu Hause. Gespielt wird alles von der Klassik bis zur Moderne. Dort wurde unter anderem Andrew Lloyd Webbers weltberühmtes Musical Cats uraufgeführt.
Das Royal National Theatre der National Theatre Company in South Bank und das Barbican Arts Centre der Royal Shakespeare Company gehören zu den vielen Zentren des professionellen Theaterschauspiels. Das Royal Court Theatre, eine der traditionsreichsten Bühnen in London, ist im Februar 2000 nach vier Jahren Umbauzeit wieder eröffnet worden.
Das Royal Opera House in Covent Garden ist das bedeutendste britische Opernhaus. Es ist die Heimat der Royal Opera und des Royal Ballet. Das erste Theatergebäude an dieser Stelle, das damalige Theatre Royal (siehe Patent Theatre) wurde von Edward Shepherd entworfen. Es wurde am 7. Dezember 1732 mit einer Aufführung von William Congreves The way of the world eröffnet. Obwohl schon ab 1735 auch Opern, zum Beispiel von Händel, aufgeführt wurden, blieb das Haus doch hauptsächlich ein Schauspielhaus.
Das Theatre Royal Drury Lane ist ein Theater im Londoner West End. Seit Mitte der 1980er Jahre war es die Heimat großer Musicalproduktionen wie 42nd Street, Miss Saigon und My Fair Lady. Das London Palladium ist das wohl berühmteste Londoner Theater. In den 1950er Jahren wurde die, in England, populäre Varieté-Show „Sunday Night at the London Palladium“ live im Fernsehen ausgestrahlt.
Das Theatre Royal Haymarket (auch Haymarket Theatre) ist ein Theater am Londoner Haymarket. Es wurde 1720 von John Potter als Little Theatre gegründet, in Anspielung auf das größere King's Theatre (heute Her Majesty’s Theatre), das sich ebenfalls am Haymarket befand. Das Her Majesty’s Theatre wird hauptsächlich für Musicalaufführungen genutzt. Seit dem 9. Oktober 1986 wird täglich Das Phantom der Oper aufgeführt.
Das Globe Theatre am Südufer der Themse ist eine Rekonstruktion des Freiluftschauspielhauses, das 1599 entworfen wurde. Für dieses Theater schrieb Shakespeare viele seiner größten Stücke. Die Spielzeit läuft von Mai bis September mit Produktionen von Shakespeare, seinen Zeitgenossen und von modernen Autoren. Ein weiteres bekanntes Theater ist das Coliseum Theatre, in dem die English National Opera Company untergebracht ist.
Musik
London beheimatet fünf professionelle Symphonieorchester. Diese sind das London Symphony Orchestra, das London Philharmonic Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra, die Philharmonia und das BBC Symphony Orchestra. Der Höhepunkt eines jeden Jahres ist die von der BBC weltweit übertragene “Last Night of the Proms“ aus der Royal Albert Hall.
Konzerthäuser sind die Barbican Hall, die Royal Festival Hall und die Saint John's Church in Westminster. Der beliebteste Konzertsaal ist die Wigmore Hall hinter der Oxford Street. Im Juni 2002 sind nach umfangreichen Renovierungsarbeiten Teile des 1988 im heutigen Finanzviertel entdeckten römischen Amphitheaters der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.
Am Trafalgar Square steht die Kirche St. Martin-in-the-Fields. Sie wurde in den Jahren 1721 bis 1726 nach den Plänen des Architekten James Gibbs gebaut. In der Kirche finden häufig Konzerte statt; zu den dort auftretenden Orchestern zählen unter anderem die Academy of St. Martin in the Fields und New Trinity Baroque aus den USA. In der Krypta wurde ein Café eingerichtet, in dem manchmal Jazz-Gruppen auftreten. Die Pfarrei beherbergt auch einen der berühmtesten Kirchenchöre der Welt.
In der City of Westminster befinden sich die Abbey Road Studios. Das Gebäude in der gleichnamigen Straße wurde 1929 von EMI gekauft, die Studios am 12. November 1931 eröffnet. In der Eröffnungszeremonie dirigierte Sir Edward Elgar das London Symphony Orchestra in Studio 1 und die historische Aufzeichnung von Land of Hope and Glory entstand. Die Beatles widmeten dem Musikaufnahmestudio das Album „Abbey Road“ (1969).
Pink Floyd, die in den 1970er Jahren ihre Alben in den Studios einspielte, galt bald als „Hausband“ des Studios. Auch „Dark Side of the Moon“ entstand hier. Seit den 1980er Jahren wird das Studio 1 auch als Aufnahmestudio für orchestrale Filmmusiken benutzt. Der erste Film, der hier seine musikalische Untermalung erhielt, war „Jäger des verlorenen Schatzes“ mit der Musik von John Williams. Auch die Musik für „Der Herr der Ringe“ und die Harry-Potter-Filme wurden hier eingespielt.
Museen
Zu den größten und bekanntesten Museen weltweit zählt das Britische Museum in Bloomsbury. In ihm befinden sich über sechs Millionen Ausstellungsstücke. Berühmt ist auch der Reading Room, ein kreisrunder Lesesaal, in dem schon Mahatma Gandhi und Karl Marx studierten. Rechtzeitig zum Millennium ist der Queen Elizabeth II Great Court (Architekt: Norman Foster) fertiggestellt worden. Es ist der größte überdachte Innenhof Europas.
Das Victoria and Albert Museum im Stadtteil South Kensington verfügt über eine Sammlung von Kunstschätzen aus aller Welt, darunter Skulpturen, Kleidung und Kostüme, kostbare Porzellan- und Glasgefäße, Möbelstücke und Musikinstrumente. Nahe befinden sich das Science Museum (Wissenschaftsmuseum) und das Natural History Museum (Naturhistorisches Museum).
Im Science Museum werden in den verschiedenen, auf insgesamt fünf Ebenen angeordneten Galerien Ausstellungen zu den Themen Astronomie, Meteorologie, Biochemie, Elektronik, Navigation, Luftfahrt und Fotografie gezeigt. Zu den Klassikern unter den Ausstellungsstücken zählen Teleskope von Galileo Galilei und ein Mikroskop von George Adams, die erste Dampflokomotive 'Puffing Billy', das erste Telefon von Graham Bell, ein funkelnder Rolls Royce aus dem Jahre 1909, ein Flugapparat von Otto Lilienthal sowie die
Raumkapsel Apollo 10.
Das Natural History Museum beinhaltet etwa 40 Millionen verschiedene Objekte, darunter zahlreiche Dinosaurierskelette, Fossilien (unter Ihnen ein Archaeopteryx), Ausstellungsstücke aus der Flora und Fauna, etwa das 30 Meter lange Skelett eines Blauwals oder das Modell des um 1690 ausgestorbenen Dodo-Vogels.
Die National Gallery am Trafalgar Square besitzt eine vielfältige Gemäldesammlung, die von den frühen Anfängen in Italien bis hin zu Werken von Cézanne und Seurat reicht. Nebenan ist die National-Portrait-Galerie, in der über 9000 Porträts ausgestellt sind. Im Jahre 1897 ist die Tate Gallery auf der Uferstraße zwischen Chelsea und Westminster eröffnet worden. Sie umfasst die größte Sammlung britischer Gemälde vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Gegenüber der Saint Paul’s Cathedral ist im Juni 2000
die Tate Modern, ein Ableger der Tate Gallery, eröffnet worden.
Das Imperial War Museum (Reichskriegsmuseum) ist eines der bedeutendsten Kriegsmuseen weltweit. Es zeigt in erster Linie Exponate aus den beiden Weltkriegen, wie Kanonen und Fahrzeuge. Eine von vier Etagen beschäftigt sich ausführlich mit dem Dritten Reich. Kleinere Abteilungen gelten einigen anderen Kriegen des 20. Jahrhunderts (beispielsweise Vietnamkrieg und Falklandkrieg). Außerdem gibt es zusätzlich Wechselausstellungen.
Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett ist eine der größten Attraktionen der Hauptstadt. Ausgestellt werden lebensnah nachempfundene Wachsfiguren von historischen Gestalten und Personen der aktuellen Zeitgeschichte, wie Sportler, Filmstars, Modeschöpfer und Modells. Einen Platz in der Ausstellung von Madame Tussaud zu erhalten, zählt heute zu den größten Ehren, die einem Menschen zuteil werden können. Die Gründerin des 1835 eröffneten Museums war Marie Tussaud (1761-1850).
Direkt in der City liegt das Museum of London, dessen Ausstellungen die Entwicklung Londons von seinen Anfängen bis zum heutigen Tag zeigt. Weitere bekannte Museen und Ausstellungen sind die Cabinet War Rooms, das London's Transport Museum, Somerset House und das Sherlock Holmes Museum in der Baker Street 221B.
Straßen und Plätze
Der Trafalgar Square ist ein großer Platz im Zentrum der britischen Hauptstadt, als dessen eigentliches Zentrum er vielen gilt. Er ist der größte Platz Londons und seit dem Mittelalter ein zentraler Treffpunkt. 2003 wurde er nach einem größeren Umbau wiedereröffnet. In der Mitte des Platzes steht ein Denkmal, das die Londoner als Dank für Admiral Nelsons Sieg der Engländer über die Franzosen in der Schlacht von Trafalgar setzten. Die 1842 erbaute Nelson Column (engl.: Säule) mit dem Admiral auf der Spitze
ist mit 55 Metern so hoch wie Nelsons Flaggschiff HMS Victory vom Kiel bis zur Mastspitze.
Etwa zwei Drittel der Strecke von Trafalgar Square bis Parliament Square heißt Whitehall, das restliche Drittel heißt Parliament Street. Der Kenotaph, das wichtigste Kriegsdenkmal in Großbritannien, befindet sich in der Mitte der Straße und ist der Ort der jährlichen Gendenkfeiern am Remembrance Day. Der zentrale Teil der Straße wird von militärischen Gebäuden beherrscht, darunter das britische Verteidigungsministerium (engl. Ministry of Defence) und die früheren Hauptquartiere der British Army (heute
Horse Guards) und der Marine (engl. Royal Navy oder Admiralty).
Die Downing Street ist die berühmte Straße im Stadtzentrums, auf der sich seit mehr als zweihundert Jahren die offiziellen Amts- und Wohnsitze von zwei der wichtigsten britischen Regierungsmitgliedern befinden – des Premierministers des Vereinigten Königreichs und des Schatzkanzlers. Die berühmteste Hausnummer in der Downing Street ist die Nr. 10. Hier befindet sich der offizielle Amts- und Wohnsitz des ersten Lords des Schatzamtes und somit auch des Premierministers, da beide Ämter von ein und derselben
Person bekleidet werden. Die Downing Street ist eine Seitenstraße der Whitehall im Zentrum von London, nur wenige Schritte vom Parlamentsgebäude entfernt und läuft in Richtung des Buckingham Palace.
Die Straße Piccadilly befindet sich in der Innenstadt und gehört zu den bekanntesten Straßen der Stadt. Sie erstreckt sich vom Piccadilly Circus im Nordosten bis Hyde Park Corner im Südwesten. Sehenswert ist das vor allem auf Lebensmittel spezialisierte Geschäft Fortnum & Mason aus dem Jahre 1707, das Hotel Ritz mit seiner neoklassizistischen Architektur von 1906 und die Royal Academy of Arts aus dem Jahre 1868 im Burlington House. Der Piccadilly Circus ist vor allem durch seinen Eros-Brunnen und die
riesige Leuchtreklamewand an einem gewundenen Eckhaus bekannt. Der Platz wurde 1819 erbaut um Regent Street mit der Einkaufsstrasse Piccadilly zu verbinden. Aufgrund seiner zentralen Lage im Herzen des West Ends, seiner Nähe zu großen Einkaufs- und Vergnügungsmöglichkeiten, und den großen Verkehrsadern die sich hier kreuzen ist er ein sehr stark besuchter Treffpunkt.
Tower of London
Am nördlichen Ufer der Themse befindet sich der Tower von London, ein im Mittelalter errichteter Komplex aus mehreren befestigten Gebäuden entlang des Flusses, der als Festung, Waffenkammer (stronghouse), königlicher Palast und Gefängnis, insbesondere für Gefangene der Oberklasse, diente. Außerdem waren dort die Münze, das Staatsarchiv, ein Waffenarsenal und ein Observatorium untergebracht.
Bis zu Jakob I. wohnten alle englischen Könige und Königinnen zeitweise dort. Es war üblich, dass der Monarch vor dem Tag seiner Krönung im Tower übernachtete und dann in feierlichem Zug durch die Stadt nach Westminster ritt. Heute werden im Tower die britischen Kronjuwelen aufbewahrt, ferner eine reichhaltige Waffensammlung.
1078 ordnete Wilhelm der Eroberer an, den White Tower hier zu bauen. Er sollte die Normannen vor den Menschen der City of London aber auch London überhaupt schützen. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Festung ständig erweitert. Sie wird von einem breiten Wassergraben umgeben. Ein Außenwall schützt die inneren Gebäude. In der Mitte des Geländes steht der mächtige „Weiße Turm“. Von weitem wirkt er quadratisch, aber drei der Ecken bilden keine rechten Winkel und alle vier Seiten sind verschieden lang.
Die UNESCO hat das Bauwerk 1988 zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.
Tower Bridge
Die Tower Bridge ist eine Straßenbrücke über den Fluss Themse. Sie verbindet die City of London auf der Nordseite mit dem Stadtteil Southwark im Stadtbezirk London Borough of Southwark auf der Südseite. Es handelt sich hierbei um eine im neugotischen Stil errichtete Klappbrücke und um die am östlichsten gelegene Themsebrücke; darüber führt die Hauptstraße A 100.
Am Nordufer befinden sich der Tower of London (nach dem die Brücke benannt ist) und die St Katharine Docks, am Südufer die City Hall. Die Brücke ist im Besitz von Bridge House Estates, einer Wohlfahrtsorganisation der Corporation of London, die auch für den Unterhalt zuständig ist. Gelegentlich wird die Tower Bridge fälschlicherweise London Bridge genannt, diese jedoch ist die nächste Brücke stromaufwärts.
Die Tower Bridge ist 244 Meter lang, die Höhe der beiden Brückentürme beträgt 65 Meter. Die Fahrbahn zwischen den 61 Meter voneinander entfernten Türmen liegt neun Meter über dem Fluss, die Fußgängerbrücke 43 Meter. Die beiden Baskülen können bis zu einem Winkel von 83 Grad hochgeklappt werden, um größeren Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen.
Palace of Westminster
Bekanntester Turm in London ist der 98 Meter hohe Glockenturm, in dem sich Big Ben befindet, die mit 13 Tonnen schwerste der fünf Glocken, welche die Stunde schlägt. Er ist ein Teil des Palace of Westminster, ein monumentales, im neugotischen Stil errichtetes Gebäude, in dem das aus dem House of Commons und dem House of Lords bestehende britische Parlament tagt. Der Palast befindet sich in der City of Westminster am Parliament Square, in unmittelbarer Nähe zu Whitehall. Er wurde von der UNESCO 1987 zum
Weltkulturerbe erklärt.
Der älteste erhaltene Teil des Palastes ist die Westminster Hall aus dem Jahr 1097. Ursprünglich diente er als Residenz der englischen Könige, doch seit 1529 hat kein Monarch mehr hier gelebt. Vom ursprünglichen Gebäude ist nur wenig erhalten geblieben, da es im Jahr 1834 bei einem verheerenden Großbrand fast vollständig zerstört wurde. Der für den Wiederaufbau verantwortliche Architekt war Charles Barry.
Die wichtigsten Räume des Palastes sind die Ratssäle des House of Commons und des House of Lords. Daneben gibt es rund 1.100 weitere Räume, darunter Sitzungszimmer, Bibliotheken, Lobbys, Speisesäle, Bars und Sporthallen. Der Begriff Westminster ist im britischen Sprachgebrauch oft gleichbedeutend für den Parlamentsbetrieb, ist also ein Metonym für Parlament.
Buckingham Palace
Der Buckingham Palace im Stadtbezirk City of Westminster ist die offizielle Residenz des britischen Monarchen in London. Neben seiner Funktion als Wohnung von Königin Elizabeth II. dient er auch als Austragungsort für offizielle Anlässe des Staates. So werden in ihm ausländische Staatsoberhäupter bei ihrem Besuch in Großbritannien empfangen. Daneben ist er ein wichtiger Anziehungspunkt für Touristen. Die ursprüngliche georgianische Inneneinrichtung beinhaltete auf Vorschlag von Sir Charles Long die
großzügige Verwendung von Marmormalerei („Scagliola“) in leuchtenden Farben sowie blaue und rosafarbene Lapislazuli.
Unter König Eduard VII. fand eine großangelegte Neuausstattung im Stil der Belle Époque statt. Dabei wurde ein Farbschema aus einer Kombination von Cremetönen und Gold verwendet. Viele der kleineren Empfangsräume sind im chinesischen Regency-Architekturstil gehalten. Sie wurden mit Möbelstücken und Dekorationen ausgestattet, die nach dem Tod König Georgs IV. aus dem Royal Pavilion in Brighton sowie aus Carlton House herbeigeschafft wurden.
St. James's Palace
Der St. James's Palace befindet sich in der City of Westminster. Das Gebäude war bis 1837 die offizielle Londoner Residenz des jeweiligen britischen Monarchen. Er ist heute noch der offizielle Verwaltungssitz des königlichen Hofes. Hier werden die Botschafter Großbritanniens akkreditiert. Auch die Proklamation eines neuen Monarchen findet hier statt.Das Gebäude wurde in der Zeit von 1532 bis 1540 durch Heinrich VIII. errichtet.
Heute wird der Palast vom Prince of Wales und anderen Verwandten der Queen bewohnt. Der frühere Sitz der britischen Königinmutter, Clarence House, liegt innerhalb der Palastmauern. Das Anwesen wird nur durch den St. James's Park vom Buckingham Palace getrennt. Ein interessantes Schauspiel ist die Wachablösung am Palast. In den Sommermonaten April bis Juli findet diese täglich, ansonsten alle zwei Tage statt.
Hampton Court Palace
Hampton Court Palace ist ein Schloss im Stadtbezirk Richmond upon Thames, unmittelbar neben dem Bushy Park. Gebäude und Parkanlagen wurden unter den verschiedenen Bewohnern verändert und erweitert, sodass heute Architekturelemente des Tudorstils und des englischen Barock erhalten sind. Das Schloss war Wohnsitz zahlreicher britischer Könige und Königinnen.
Seit der Regierungszeit Georg III. bewohnen britische Monarchen andere Londoner Schlösser und Königin Viktoria öffnete 1838 den Palast für die Öffentlichkeit. Teilbereiche des Palastes wurden an verdiente Veteranen vermietet, und 1986 brach in solch einer Wohnung ein Feuer aus, das den Palast teilweise zerstörte. Die Wiederaufbaumaßnahmen dauerten bis 1995 an.
Kensington Palace
Der Kensington Palace liegt im Stadtbezirk Kensington and Chelsea. Das von Sir Christopher Wren umgestaltete Schloss war früher ein privater Landbesitz und wurde im Jahre 1689 von Mary II. und Wilhelm III. ausgebaut, um im Winter nicht die Feuchtigkeit der Whitehall ertragen zu müssen. In den nächsten 70 Jahren wurde der Palast immer wichtiger für das gesellschaftliche und politische Leben des Landes.
In der Lebenszeit von George I. und George II. wurde das Anwesen verschwenderisch mit Prunkgemächern ausgestattet und erhielt eine herausragende Möbel- und Gemäldesammlung. Besonders bekannt sind vor allem die aufwendigen Deckenverzierungen von William Kent. Nachdem George II. im Jahre 1760 plötzlich starb, verlor das Gebäude immer mehr an Bedeutung. Bis heute lebte nie wieder ein regierender Monarch hier. Allerdings werden Teile des Palastes von Mitgliedern der Königsfamilie bewohnt.
London Eye
Am Südufer der Themse, nahe der Westminster Bridge, steht das Riesenrad London Eye. Die Anlage, die mit einer Höhe von 135,36 Metern bis Anfang 2006 das höchste Riesenrad der Welt war, sollte bereits zum Jahreswechsel 2000 fertiggestellt werden. Aufgrund von Sicherheitsmängeln ist die Konstruktion aber erst einige Wochen später in Betrieb genommen worden.
Das London Eye besitzt 32 fast vollständig aus Glas geformte Kapseln, in denen jeweils bis zu 25 Personen Platz finden. Das Rad dreht sich mit einer Geschwindigkeit von 0,26 m/s und braucht für eine Umdrehung 30 Minuten. Sind die Sichtverhältnisse optimal, kann man vom Riesenrad aus bis zu 40 Kilometer weit sehen, unter anderem bis zum etwas außerhalb gelegenen Schloss Windsor. Drehachse und Stützen des Riesenrads wurden von der tschechischen Maschinenbaufirma Škoda geliefert.
Saint Paul’s Cathedral
In der City of London, etwa 300 Meter nördlich der Themse, steht die Saint Paul’s Cathedral, die Hauptkirche der Anglikanischen Gemeinschaft. Die Schnitzarbeiten des Chorgestühls stammen von Grinling Gibbons, die Schmiedeeisernen Chorschranken von Jean Tijou. Erst 1890 wurden die Glasmosaiken an der Decke über dem Chor von William Richmond fertiggestellt. Der Hochaltar, nach Plänen Wrens gebaut, ist das Werk von Dykes Bower und Godfrey Allan, die ihn 1958 vollendeten.
Die Kathedrale hat eine kreuzförmige Grundfläche, die in Ost-West Richtung ausgerichtet ist. In der Mitte dieses Kreuzes befindet sich eine Kuppel, auf der sich eine 750 Tonnen schwere Laterne befindet, die in 111 Meter Höhe endet. Um diese gewaltige Last abzuleiten, befindet sich zwischen der äußeren und der inneren Kuppel ein konischer Steinaufbau, der auf den massigen Vierungspfeilern ruht.
An der Kuppelbasis in etwa 30 Meter Höhe befindet sich in der Kirche ein ringförmiger Umgang mit einem Durchmesser von 34 Meter, die sogenannte Whispering Gallery, die Flüstergalerie. Der Schall wird hier durch die gebogenen Wände immer wieder zurück in das Innere des Rings reflektiert, sodass ein geflüstertes Wort auf die andere Seite der Kuppel getragen werden kann. Sie ist 365 Fuß hoch, einen Fuß für jeden Tag im Jahr.
Steigt man bis zur Spitze hinauf, so gelangt man auf die Golden Gallery, mit der Möglichkeit einer Aussicht über London. Unter der Kirche befindet sich eine weitläufige Krypta, in der zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten der britischen Geschichte beigesetzt sind.
St. Margaret's Church
Die St. Margaret's Church ist eine anglikanische Kirche. Sie befindet sich im Stadtteil City of Westminster am Parliament Square, unmittelbar neben der Westminster Abbey und gegenüber dem Palace of Westminster. Es ist die Pfarreikirche des britischen Parlaments.
Sehenswert ist das östliche Fenster mit flämischer Glasmalerei aus dem Jahr 1509, angefertigt in Erinnerung an die Verlobung von Arthur Tudor, dem älteren Bruder von Heinrich VIII. mit Katharina von Aragón. Andere Glasfenster erinnern an William Caxton, den ersten englischen Buchdrucker, Sir Walter Raleigh, der hier 1618 begraben wurde, und an den Poeten John Milton, ein Mitglied der Kirchgemeinde.
Zu den Personen, die in der Kirche ihre letzte Ruhestätte fanden, gehört der böhmische Kupferstecher Wenzel Hollar. Zahlreiche Berühmtheiten wurden auch in St Margaret's getraut, darunter Samuel Pepys und seine Frau sowie Winston Churchill und Clementine Hozier. Die Kirche wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Westminster Abbey
Westminster Abbey ist eine Kirche im Stadtteil City of Westminster. Traditionell werden hier die Könige von England gekrönt und beigesetzt. Die Stiftskirche des Kollegiatstifts St. Peter, Westminster gehört zur Kirche von England, ist aber aufgrund ihrer Funktion keiner Diözese zugehörig, sondern Eigenkirche (royal peculia) der britischen Monarchie.
Der Haupteingang befindet sich an der Westseite. Das Portal wird von Darstellungen der vier christlichen Tugenden Wahrheit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Friede sowie von Märtyrern des 20. Jahrhunderts gerahmt. Im Mittelschiff liegt das Grab des Unbekannten Soldaten. In Erde von den belgischen Schlachtfeldern ruht dort ein unbekannter Soldat des Ersten Weltkriegs „inmitten der Könige, weil er seinem Gott und Vaterland gut diente“, wie eine Inschrift auf schwarzem Marmor verkündet. Den Gefallenen beider
Weltkriege wird auch in der St. Georgs Kapelle gedacht.
Im linken (nördlichen) Querschiff sind zahlreiche berühmte englische Staatsmänner bestattet, u.a der ältere Pitt, Palmerstone, Disraeli und Gladstone. Vom nördlichen Teil des Querschiffs betritt man die hinter dem Hochaltar gelegene “Kapelle Eduards des Bekenners“. In der Mitte ist der Sarg des 1066 gestorbenen Königs. Dahinter steht der Krönungsstuhl, in dem sich bis 1996 der Stone of Scone befand. Auf diesem Stein wurden jahrhunderte lang die schottischen Könige gekrönt, bis ihn Eduard I. im Jahr 1297
den Schotten abnahm.
An Weihnachten 1950 wurde der Stein gestohlen und erst nach langem Suchen wiedergefunden. 1996 wurde er offiziell an Schottland zurückgegeben und befindet sich seitdem im Schloss von Edinburgh. Der Stein gilt als ein Symbol für die Einheit der Königreiche England und Schottland. In dieser Kapelle befinden sich die Särge von Heinrich III., Eduard I., Eduard III., Richard II. und Heinrich V.. Die UNESCO erklärte die Kirche 1987 zum Weltkulturerbe.
Westminster Cathedral
Die Westminster Cathedral ist die katholische Hauptkirche von Wales und England. Sie befindet sich in der City of Westminster. Erzbischof Wiseman (1802-1865) begann mit den Spendensammlungen für die neue Kathedrale. Er war der erste römisch-katholische Kardinal und Erzbischof in England nach der Reformation. Doch erst im Jahre 1895 konnte mit dem Bau begonnen werden. Eröffnet wurde die Kathedrale im Jahre 1903.
Man entschied sich beim Bau für den byzantinischen Stil. Von außen besticht das Gebäude durch die aufwendig gestaltete Backsteinfassade, die hohe Kuppel und nicht zuletzt durch den für diese Breiten völlig untypischen freistehenden Glockenturm. Im Inneren überrascht sie durch die Raumwirkung und vor allem durch die Mosaiken an Decken und Wänden, die ständig vervollständigt werden. In der Holy Souls Chapel im Seitenschiff wurden mehr als 100 verschiedene Marmorsorten verarbeitet.
Parks
London besitzt eine große Anzahl von luxuriösen Grünanlagen. Über 200 Parkanlagen breiten sich auf rund 220 Quadratkilometern aus. Die Royal Parks waren einst den englischen beziehungsweise britischen Monarchen vorbehalten und wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts in öffentlich zugängliche Parkanlagen umgewandelt.
Greenwich Park ist einer der königlichen Parks in London. Er liegt im Stadtbezirk Greenwich im Südosten von London. 1997 wurden der Greenwich Park und die dazugehörigen Gebäude von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Am Nordrand des 73 Hektar großen Parks befinden sich das National Maritime Museum und das Queen's House, ein ehemaliger königlicher Palast. Auf einem Hügel in der Mitte des Parks befindet sich das Royal Greenwich Observatory. Der kleine Platz vor dem Observatorium wird durch
eine Statue von General James Wolfe geschmückt.
Bekannte „Royal Parks“ sind der Hyde Park mit der Marble Arch und der Speakers' Corner, der an die Kensington Gardens angrenzt, ist früher als die „Lunge Londons” bezeichnet worden. Von eleganten Wohngebäuden umgeben, die für den Prinzregenten entworfen wurden, ist der Regent's Park im Norden des West End. Dieser Park umfasst gleichzeitig auch den zoologischen Garten (London Zoo). Mitten im Stadtzentrum befinden sich der Green Park und der St. James's Park.
Die Royal Botanic Gardens (Kew Gardens) sind eine ausgedehnte Parkanlage mit bedeutenden Gewächshäusern; sie sind zwischen Richmond upon Thames und Kew im Südwesten Londons gelegen. Sie zählen zu den ältesten botanischen Gärten der Welt. Es sind dort Pflanzen und Gewächse zu sehen, die nirgends sonst in Europa oder gar auf der nördlichen Halbkugel zugänglich wären. Neben den weltbekannten viktorianischen Gewächshäusern finden sich in Kew Gardens auch großflächige Parkanlagen mit sehr alten
Rhododendrongewächsen. Am 3. Juli 2003 wurden die Royal Botanic Gardens von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Richmond Park ist mit einer Fläche von zehn Quadratkilometern der größte der königlichen Parks. Er liegt in den Stadtbezirken Richmond upon Thames und Kingston upon Thames im Südwesten von London. Ursprünglich war Richmond Park das Hirschjagdgebiet von König Edward I., heute ist er der größte ummauerte Park Europas in einem städtischen Gebiet. Hauptattraktionen sind eine Herde mit 650 Wapitis und Damhirschen, die freien Auslauf haben, sowie die Isabella Plantation, ein Gebiet mit zahlreichen seltenen
Pflanzenarten.
Im Januar 2001 ist der Thames Barrier Park fertiggestellt worden; die Anlage entstand bei den Stauwerken der Themse (Thames Barrier) auf alten Dockanlagen. In den äußeren Stadtbezirken von London befinden sich noch einige weitere ausgedehnte Grünflächen, wie Bushy Park und Hampstead Heath.
Regelmäßige Veranstaltungen
Am 1. Januar findet die Neujahrsparade vom Parliament Square bis zum Berkeley Square statt. Das chinesische Neujahrsfest in Chinatown im Stadtteil Soho findet am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende, also zwischen dem 21. Januar und 21. Februar statt. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender astronomisch definiert ist, fällt das chinesische Neujahr jedes Jahr auf einen anderen Tag.
Mit einer Kranzniederlegung vor dem Banqueting House und einer Prozession ab St. James’s Palace wird Ende Januar an die Hinrichtung König Karls I. am 30. Januar 1649 erinnert (Commemoration of King Charles I.).
Die Wachablösung der Queen’s Guard am Buckingham Palace gehört zu den ältesten und bekanntesten Zeremonien und findet an fast allen Tagen des Jahres statt. Die Ablösung wird durch Militärkapellen begleitet, die traditionelle Märsche, Stücke beliebter Theatershows des West End und bekannter Popsongs spielen.
Bei der rund 700 Jahre alten Schlüsselzeremonie (Ceremony of the Keys) werden die Haupttore des Tower of London jeden Abend vom Hauptwärter des Towers (Chief Yeoman Warder), eskortiert von Gardisten, verschlossen.
Salutschüsse werden am 6. Februar (Tag der Thronbesteigung), am 21. April (Geburtstag der Königin), am 2. Juni (Tag der Krönung) und am 10. Juni (Geburtstag des Duke of Edinburgh) abgefeuert. Fallen die Termine auf einen Sonntag, werden die Salutschüsse am folgenden Tag abgefeuert. Um 12.00 Uhr werden 41 Schüsse von der King’s Troop der Royal Horse Artillery im Hyde Park abgegeben und um 13.00 Uhr feuert die Ehrenartilleriekompanie (Honourable Artillery Company) 62 Schüsse beim Tower of London ab.
Salutschüsse werden auch bei der Fahnenparade und der Parlamentseröffnung abgegeben.
Die Shakespeare's Birthday Celebrations finden anlässlich von Shakespeares Geburtstag am 23. April jedes Jahr an dem Sonnabend, der am nächsten am 23. April liegt, im Shakespeare's Globe Theatre statt. Ein klassisches Musikfestival ist das Hampton Court Palace Music Festival Anfang bis Mitte Juni im Hampton Court Palace. Das City of London Festival wird mit Musik, Theater und Tanz von Ende Juni bis Mitte Juli an verschiedenen Orten veranstaltet. Promenadenkonzerte (The BBC Proms) gibt es von Juli bis
September in der Royal Albert Hall.
Der Notting Hill Carnival, Europas größter Straßenkarneval mit karibischem Flair, findet Ende August in Notting Hill statt. Im September gibt es beim Thames Festival Kunst, Sport und zahlreiche Veranstaltungen auf dem Fluss zwischen der Waterloo- und der Blackfriars-Brücke. Jährlich am ersten Sonntag im Oktober findet in der Kirche St. Martin-in-the-Fields der Erntedankgottesdienst (Pearly Harvest Festival Service) der Londoner Markthändler (Cockney Pearly Kings and Queens) statt.
Die Trafalgar Day Parade anlässlich Admiral Horatio Nelsons Sieg in der Seeschlacht von Trafalgar kann man sich am 21. Oktober auf dem Trafalgar Square ansehen. Die Bonfire Night ist ein Feuerwerk zum Gedenken an die Aufdeckung der Schießpulververschwörung (Gunpowder Plot) gegen das englische Parlament und die Verhaftung ihres Anführers Guy Fawkes am 5. November 1605. Sie findet Sonnabendnacht um den 5. November in fast allen Teilen Londons statt.
Einkaufen
In der britischen Hauptstadt gibt es mehr als 30.000 Geschäfte. Eine Besonderheit der Stadt ist, dass sich in einigen Vierteln bestimmte Branchen konzentrieren. So befinden sich in der Kings Road zahlreiche Modegeschäfte, in der Old und New Bond Street viele Designerläden und Galerien. Saville Row und Jermyn Street sind für seine Maßschneidereien bekannt, Oxford und Regent Street für seine Bekleidungsgeschäfte und großen Kaufhäuser wie beispielsweise Hamleys aber auch Selfridges.
In der Tottenham Court Road konzentrieren sich überwiegend Elektronik- und Computergeschäfte. Die Charing Cross Road ist bekannt für ihre Buchläden. Waterstones, einer der größten Buchläden der Welt, befindet sich am Piccadilly Circus. Zahlreiche Kleidungs- und Schuhgeschäfte sind in der Neal Street zu finden. Covent Garden beheimatet viele Spezialgeschäfte, Cafés und Stände, an denen Kunsthandwerk verkauft wird.
Große Einkaufspassagen sind der Leadenhall Market, die Burlington Arcade und die Piccadilly Arcade. Harrods ist eines der bekanntesten Kaufhäuser der Stadt. Das Gebäude befindet sich an der Brompton Road im Stadtbezirk Knightsbridge im Südwesten der Innenstadt. Berühmt ist die im Erdgeschoß liegende Lebensmittelabteilung, mit ihren sogenannten „Food Halls“ und deren unterschiedlichen Ausstattungen im Jugendstil. Sehenswert ist die Beleuchtung der Fassade, die aus rund 100.000 Glühbirnen besteht.
Beim Besuch der Märkte Londons kann man die örtliche Kultur kennenlernen. Erwähnenswert sind der Wochenendmarkt in der Chalk Farm Road bei Camden Lock und der Antiquitäten- und Flohmarkt in der Portobello Road. Die Sonntagsmärkte in der Petticoat Lane und Brick Lane im Stadtteil Eastend bieten fast alles vom Obst und Gemüse bis zu Antiquitäten und Schmuck. Ein Blumenmarkt ist in der Columbia Road zu finden, Märkte für Antiquitäten und Kunsthandwerk befinden sich in Spitalfields und in der Camden Passage in
Islington. Der Brixton Market an der Electric Avenue bietet eine große Auswahl an karibischem Essen.