Hotelbeschreibung
Ob Sie ein kleines Treffen oder eine Jahresversammlung abhalten möchten, die Tagungsspezialisten helfen Ihnen gerne bei der Planung Ihrer Veranstaltung. Die 56 Banketträume bieten ein einladendes Ambiente, das neue Ideen inspiriert.
Die 1.008 einladend und hell gestalteten Zimmer bieten totale Entspannung. Inmitten des geräumigen Zimmers, den warmen Ahornmöbeln und den vielen Extras können Sie sich ausbreiten und einen ruhigen Abend verbringen.
Runden Sie den Tag mit einem leckeren Abendessen und ungezwungener Unterhaltung in den Restaurants und Bars ab. Versammeln Sie Ihre Gäste zu typisch deutschen Spezialitäten in der rustikalen und gemütlichen Atmosphäre der Taverne, genießen Sie internationale kulinarische Speisen im Flavors oder plaudern Sie bis spät in die Nacht in unseren Bars Lemons und Limes.
Genießen Sie die Stadt Frankfurt und den Komfort von zuhause im Sheraton Frankfurt Hotel & Towers.
Zimmer
Genießen Sie den Komfort des Sheraton Sweet Sleeper Betts auf allen Superior-, Club- und Tower-Zimmern sowie vielen Classic-Zimmern. Mit seiner gemütlichen Matratze, seiner kuscheligen Bettdecke, den frisch gestärkten Laken und vielen hypoallergenen Feder- und Daunenkissen wird es schwierig werden, die süßen Träumen von der Realität zu unterscheiden.
Alle 750 Classic-Zimmer verfügen über ein frisches, einladendes Ambiente. Die helle Möblierung aus Ahornholz mit modernem Design, einem großen, frei stehenden Tisch und einem gemütlichen Sessel bieten dem Geschäftsreisenden den nötigen Platz und eine ideale Atmosphäre, die zur Entspannung einlädt.
Die Superior- und Club-Zimmer verfügen über einen modernen Arbeitsbereich, High-Speed Internetzugang und einen großen Schreibtisch sowie über einen Großbildfernseher und einen gemütlichen Sessel.
Die Gäste der Tower-Zimmer haben Anspruch auf kostenlosen Zutritt zur Towers Lounge und dem Fitness-Center mit Sauna, kostenlose Ortsgespräche, High-Speed Internetzugang, Wasch- und Bügelservice für vier Kleidungsstücke und, falls gewünscht, klassischen Butler-Service.
Durch ihre Ausstattung, zu der ein großer Schreibtisch und ein gemütlicher Sessel für entspanntes Sitzen bei Arbeit und Freizeit gehören, übertreffen die Tower-Zimmer die hohen Anforderungen von Geschäftsreisenden noch.
Die Towers Lounge ist von 6.30 Uhr bis 11.30 Uhr geöffnet. Das umfangreiche Frühstücksbüffet ist von 6.30 Uhr bis 10.30 Uhr geöffnet. Danach ist eine große Auswahl an Snacks und Getränken bis 22.30 Uhr erhältlich.
- Zimmer auf der Towers Etage
- Zimmer auf der Club Etage
- Internet-Service in Gästezimmern auf Anfrage (gebührenpflichtig)
- Schallisoliertes Zimmer
- Modemanschluss
- Zimmer mit Klimaanlage
- Butler-Service
- Kabelfernsehen
- Zimmerreinigung
- Voicemail
- Filme auf Abruf
- Haartrockner
- Telefon
- Fenster zum Öffnen
- Bügeleisen und Bügelbrett
- Rauchmelder im Zimmer
- Zimmer mit Wohnbereich
- Nichtraucherzimmer
- Minibar
- Kaffee- und Teemaschine
- Behindertengerechte Zimmer
- Suiten verfügbar
- Zimmersafe
- 24-Stunden Zimmerservice
- Aufdeckservice
- Kochnische
- Sprinkleranlagen im Zimmer
- Fernseher mit Fernbedienung
- Weckdienst
- Besonders großer Schreibtisch
- Zimmer mit Verbindungstür
Einige der oben genannten Annehmlichkeiten stehen möglicherweise nicht in allen Zimmern zur Verfügung. Für bestimmte Annehmlichkeiten/Services fallen möglicherweise Kosten an.
Angebote & Aktivitäten
Fühlen Sie sich wie ein König! Genießen Sie das erstklassige Angebot, wie den 24-Stunden-Zimmer- und Concierge-Service, das Business Center, das Fitness-Center sowie den kabellosen Internetanschluss in allen öffentlichen Bereichen, Restaurants, Tagungsräumen sowie der Konferenzetage. Die Wäscherei bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Wäsche noch am selben Tag sauber zurückzuerhalten, wenn Sie das wünschen.
Für Frühaufsteher wird zwischen 3.30 Uhr und 6.30 Uhr ein kostenfreies Frühstück serviert. Der individuelle Küchen-Service bietet Ihnen Frühstück, Mittag- und Abendessen rund um die Uhr, um den Essensgewohnheiten all der Gäste gerecht zu werden.
Hotelservices:
- Fitness Facility
- 24-Stunden Zimmerservice
- Golfplatz in der Nähe
- 24-Stunden Concierge-Service
- Jogging Track
- Wäschereiservice
- Sekretariatsservice
- 24-Stunden Sicherheitsservice
- Express-Check-in
- Transfer vom Flughafen (eingeschränkt)
- Weckdienst verfügbar
- Chemische Reinigung
- Express-Check-out
- Autovermietung
- Internet-Service im Business Center (gebührenpflichtig)
- Concierge-Service
- Babysitting-Service
- Live-Unterhaltung
- Pagen- und Trägerservice
- Ausflugsservice
- News Stand
- Pay Self Parking Facilities
- Jogging Path
- Überdachte Parkmöglichkeiten
- Concierge Desk
- Geschenkartikelladen
- Smoke Detectors
- Florist
- Sprinklers
- Luggage Storage
- Safe Deposit Boxes
- Business Center/Services
- 24-Hour Front Desk
Einige der oben genannten Dienstleistungen und Einrichtungen sind möglicherweise nicht rund um die Uhr oder ohne vorherige Reservierung verfügbar. Für bestimmte Einrichtungen/Services fallen möglicherweise Kosten an.
Haustiere sind in den Gästezimmern gestattet, nicht jedoch in den Restaurants und Bars. Es wird eine einmalige Gebühr für zusätzliche Reinigungskosten erhoben.
Tagungen & Veranstaltungen
Langer Flug, Touch Down am Frankfurter Flughafen, Paßkontrolle und dann schon direkt vor dem Hotelempfang? Kein Traum sondern Realität - vom Jet direkt ins Sheraton Frankfurt Hotel und das ohne Umsteigen!
Einige Hauptgründe für das Reisen, nämlich Meetings und Tagungen, haben das Haus veranlasst, Spezialist auf diesem Gebiet zu werden. Mit 56 Banketträumen und unzähligen Variationsmöglichkeiten, ist das Sheraton Frankfurt Hotel idealer Veranstaltungsort für Events aller Art. Ob kleine Meetings, ob Hauptversammlungen, Messen oder Produktpräsentationen – das Haus hat Platz, und das alles direkt neben der Drehscheibe Europas, dem Flughafen Frankfurt.
Und wem das nicht genug Platz ist, mit dem wird auch aus dem Hotel herausgegangen, zum Beispiel in den hypermodernen Terminal 2 des Flughafens oder in eine romantische Burg im Rheingau oder es wird eines der vielen Museen in Frankfurt für aussergewöhnliche Caterings genutzt.
Restaurant "Taverne"
Ungewöhnlich aber urgemütlich - Das erste was ins Auge sticht, wenn man die Taverne betritt, ist die Showküche, in der abends alle Gerichte live zubereitet werden.
Danach fällt das - für ein Airporthotel untypische - rustikale Ambiente auf, das nicht nur zu einem gemütlichen „Viertele“ sondern auch zu delikaten deutschen und regionalen Gerichten einlädt. Eine typische Spezialität ist z.B.: Nürnberger Rostbratwürste mit Löwensenf und Sahnepüree. Serviert wird das Gericht aus dem Krauttopf.
Restaurant "Flavors"
Lernen Sie es kennen! Wie?... mit Genuß natürlich!!!
Erleben Sie das außergewöhnliche Ambiente des neuen Restaurants Flavors mit seiner unvergleichlichen Showküche - ein herrliches Gefühl, wenn man schlemmt und sieht, wie das Essen frisch zubereitet wird.
Flavors – übersetzt heißt das “Geschmack”, “Aroma” – ist nicht nur ein Name sondern gleichzeitig auch die Philosophie: Die internationale Küche wird mit den verschiedensten Gewürzen der Welt angereichert. Und da die Welt so viele Aromen zu bieten hat, können Sie kulinarische Highlights rund um den Globus genießen.
Lemons & Limes
Zwei in eins, Lemons & Limes - die Bar(s) für das Außergewöhnliche: Die eine Seite lädt zu behaglicher Entspannung in lounge-ähnlicher Atmosphäre mit Live Musik ein. Die andere Seite bietet die ideale Kulisse für gemütliche Unterhaltung – und nebenbei werden auf einer Großbildleinwand sportliche Ereignisse und Nachrichten aus aller Welt übertragen.
Die eine heißt Lemons, die andere Limes, und beide zusammen sind ein hochmoderner Mix von „state-of-the-art“ Hightech, raffinierter Dekoration und hoher Bar- und Cocktailkunst! Vom Milchkaffee bis zum klassischen Cocktail, vom „Frischgezapften“ bis zum Glas Champagner - Das Lemons & Limes Team freut sich, Sie täglich verwöhnen zu dürfen.
The Glass House
Treffpunkt unter dem Glasdach!
Leicht zu finden ist die neue Lobby-Lounge „The Glass House“: Direkt in der Mitte des Hotels erwarten Sie gemütliche Sitzecken mit Blick auf die gesamte Hotelhalle.
Was gibt es Schöneres, als gemütlich in einer Hotelhalle zu sitzen, Menschen zu beobachten oder zu treffen sowie eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken? Hier können Sie beides – für den ersten Teil sind Sie verantwortlich und „den Rest“ erledigt das Haus: ob mit einem kleinen Frühstück, einer Suppe, einem Sandwich zwischendurch oder einem Stückchen hausgemachter Torte am Nachmittag. Frühaufsteher können von 3:30 Uhr bis 6:30 Uhr ein kostenfreies Frühstück genießen.
Die Gegend im Überblick
Wer nach Frankfurt kommt, der erlebt eine Stadt, in der die Kontraste so hart und streckenweise unversöhnlich aufeinander prallen wie in keiner anderen Metropole. Über eine halbe Million Einwohner bilden den größten Brocken einer für den Außenstehenden undurchschauber vernetzten Region Rhein-Main. Die höchste Kriminalitätsrate in Deutschland, der höchste Ausländeranteil - und überall notorisch schlecht gelaunte Hessen.
Frankfurt ist eine Stadt des ewigen 'Transit'. Ihre Existenz verdankt sie einer von Kaiser Karl gefundenen 'Furth'. Geographisch günstig gelegen, war Frankfurt lange nicht mehr als eine gut ausgebaute und befestigte Straßenkreuzung. Stop and go gilt auch heute noch als Maxime der Stadt: In den Banken und an der Börse pumpt Bankfurt das Geld der Welt tagtäglich um den Erdball. Im Pulsschlag der internationalen Märkte.
Messeplatz war und ist das Zauberwort in Frankfurt: Konsumgüter werden hier in die Schaufenster gigantischer Ausstellungshallen gestellt und umgeschlagen. Die Ware muss zirkulieren, das haben uns die Rothschilds und die Bethmanns zwei Jahrhunderte vorgemacht.
Zwischen Weltstadt und Kuhdorf herumschlingernd, ist Frankfurt immer wieder für einen Skandal gut. Noch heute spricht man von der 'Nitribitt'. Die lokale Politprominenz hielt sich ihre Edelhure, die mit einem Mercedes-Coupé Leitstern eines Lebens zwischen Luxus und Halbwelt darstellte. Der Mord an der Prostituieren ist bis heute nicht restlos aufgeklärt. Sportstars wie Gaudino, Didi Thurau oder Yeboa landen wegen Autoklau, Betrug oder Steuerhinterziehung vor Gericht. Männer wie der Ex-Zuhälter und
Ex-Box-Promoter Ebby Thust werden gleichzeitig von der Presse verhätschelt. Aber auch die Schlammschlachten im Frankfurter Rathaus sind eine 'never-ending-story'.
Frankfurt war und ist aber auch eine Stadt mit Köpfchen und mit Köpfen: Bettine von Arnim (Romantik-Girlie), Carl Ludwig Börne (Revoluzzer), Arthur Schopenhauer (Philosph), Toni Sender (Frauenrechtlerin), Ignatz Bubis (Politiker und Immobilenmakler), Theodor W. Adorno (Philosoph), Ludwig Habermas (Soziologe), Matthias Beltz (Kabarettist), Simon Moritz von Bethmann (Bankier), Max Beckmann (Expressionist), Anne Frank, Alexander Kluge (Filmer), Bernhard Gzimek (Zoologe), Otto Hahn (Physiker), Heinrich
Hoffmann (Erfinder des 'Struwwelpeter'), Ernst May (Städte-Architekt), Maria Sibylla Merian (Kupferstecherin), Philipp Reis (Erfinder des Telefons), Mayer Amschel Rothschild (Finanzgenie), Peter Suhrkamp (Verleger), Georg Philipp Telemann (Komponist). Natürlich nicht zu vergessen der frankfurterischste aller Frankfurter: Johann Wolfgang von Goethe.
Frankfurt heute ist ein Puzzle. Jeder kann sich 'sein' Frankfurt selbst zusammensuchen. Vorraussetzung ist, dass er Spaß daran hat, ein Spiel zu spielen, bei dem etliche Puzzleteilchen fehlen - und sich trotzdem alle darum kloppen, mit von der Partie zu sein.
City
Die Royal Airforce bombardiert am 22. März 1944 mit 800 Flugzeugen die hessische Metropole und legt praktisch die gesammte Altstadt von Frankfurt in Schutt und Asche. Dennoch konzentrieren sich gerade hier die meisten der historischen Sehenswürdigkeiten: Der Römer, das Leinwandhaus, die Paulskirche, der Dom, das Goethemuseum, die Alte Oper.
Auferstanden aus Ruinen und teilweise eigenwillig rekonsturiert wirken sie oft wie architektonische Zombies. Rund um die Taunusanlagen schießen die Banktürme wie Pilze aus dem Boden. Hochsicherheitsbunker, die man mit dem Kopf in den Nacken gelegt bestaunen kann. Einzig das Commerzbank-Gebäude läßt durch seine innen ausgehölte Bauweise im mit einem zugänglichen Restaurant im Erdgeschoss erahnen, was sich in den Führungsetagen abspielt.
Wer nach einen Sightseeing gerne shoppen möchte, findet auf der gerade im Umbau befindlichen Einkaufmeile 'Zeil', in Ladengalerien wie der Schillerpassage, der Freßgass oder der vornehmen Goethestrasse ein überquellendes Angebot vom Billigheimern bis zu Haute Couture im typisch deutschen Branchenmix. Woolworth hier, Chanel da.
Am Abend sorgen eine Vielzahl von Theatern und Kultureinrichtungen wie zum Beispiel die Schmiere, der Tigerpalast oder das Volkstheater, die Oper, das Schauspiel, Kinokomplexe und diverse Feste in der Kern-City für Unterhaltung. Internationalen Highlights ('Sound of Frankfurt') und bodenständiges Entertainment ('Frankfurter Fastnacht') ziehen jeweils ihr Publikum.
In den nicht unbedingt auf Anhieb zu findenden verstreuten Kneipen, Bistros und Diskos tummelt sich das Frankfurter Nachtleben der Innenstadt. Wer sich die Kante geben will, sollte Inlines oder City-Roller dabei haben, denn so etwas wie ein 'Bermuda-Dreieck" gibt es allenfalls in den sogenannten Vergnügungsvierteln des Rotlichtviertels am Bahnhof. Dem mobilen Nachtschwärmer bietet sich eine stark frequentierte Szene mit hohem Flirt-Faktor: Mainhatten ist in Deutschland die Single-Stadt Nummer eins. Jeder
Fisch findet hier sein Fahrrad!
Bahnhofsviertel
In den 20er Jahren lebten in den prächtigen Häusern rund um den 1888 eingeweihten Hauptbahnhof noch mehr als 20.000 Menschen. Heute hat das ehemals gutbürgerliche Bahnhofsviertel nur noch knapp 4000 Einwohner.
Der zweifelhafte Abstieg des Quartiers zum Rotlichtviertel begann in den 70er Jahren. Immobilienspekulanten liessen das Viertel systhematisch 'entwohnen'. Eine Vielzahl von Sexshops, Spielhallen, Bordellen und Strip-Bars prägt seitdem das Straßenbild. Nach und nach kehrt jedoch aber auch wieder andere Kultur ins Viertel zurück wie das Boulevard-Schauspiel des English Theatre Frankfurt oder der Kammerchor im Logengebäude.
Der Eichborn-Verlag oder die Filmfirma Zuta haben ganz bewußt ihren Firmensitz in diesem Milieu gewählt. Die Geschäftsleute und Berufstätige, die tagtäglich auf dem Weg vom Bahnhof zu ihrem Arbeitsplatz in einem der Hochhäuser im angrenzenden Bankenviertel hier vorbei kommen, durchqueren inzwischen eine aufgewertete Kaiserstraße, die streckenweise eine Food-Meile zwischen Imbiss und Nobel-Japaner geworden ist.
Bockenheim
Die mehr als 40.000 Studenten der Johann Wolfgang Goethe-Universität bestimmen das Erscheinungsbild von Bockenheim. Rings um die zahlreichen Institute und Betontürme der Wissenschaft haben sich Cafés, Bistros, Szenekneipen und Geschäfte ganz auf die junge, wissensdurstige Kundschaft eingestellt. Im ehemaligen Straßenbahndepot hat das Theater am Turm (TAT) eine Spielstätte für seine innovativen Theater- und Ballettinszenierungen gefunden.
Bornheim
Frankfurts 'lustiges Dorf' Bornheim präsentiert sich traditionell und trendy zugleich. In alten Apfelweinkneipen, durchgestylten Bars, Szene-Boutiquen und Tante-Emma-Läden trifft sich ein buntgemischtes Völkchen. Dreh- und Angelpunkt des beliebten Wohnquartiers ist die Einkaufsmeile Berger Straße. Kindertheater und freie Produktionen des Experimentiertheaters gibt es im Künstlerhaus Mousonturm und dem Berger Kino, Entspannung und Spaß findet man im the Chinesischer Garten und der Eissporthalle. Die
Dippemess sorgt zweimal im Jahr für zwanglose Vergnügungen.
Höchst
Der Stadtteil Höchst, dem die weltbekannten Farbwerken seinen Namen gab, wurde 1928 nach Frankfurt eingemeindet. Die Altstadt und das Bolongaro Schloß Nidda-Mündung werden seit den 70er Jahren behutsam restauriert. Im Neues Theater Höchst hat sich eine rege Kulturszene mit Varieté, Kleinkunst und Kindertheater etabliert. Große Konzerte und Aufführungen finden in der Jahrhunderthalle statt. Höhepunkt des Stadtteillebens ist das the Schloß- und Altstadtfest im Sommer.
Nordend
Das dichtbesiedelste und beliebteste Wohnquartier Frankfurts, das Nordend, lockt mit schönen und grünen Straßenzügen, alten Gründerzeithäusern, vielen Kneipen und kleinen Geschäften. Die diese Gegend ehemals beherrschende links-alternative Szene hat sichmit der in den achzige Jahren eingesickerten Upper Class arrangiert: Geschniegelte Yuppies und lockere WG-Bewohner Tür an Tür. Öffentliche Anlaufstelle ist die untere Bergerstraße mit ihren multikulturellen Trendlokalen und Einzelhandelsgeschäften. Auf der
Grenze zum Osten residiert der Mousonturm mit seiner Galerie, seinen internationalen Gastspielen aus dem Experimentiertheater und dem Tanztheater. Sein Bistro gehört zu den angesagten Treffs ebenso wie das Harveys oder das Kasimir.
Ostend
Früher ein recht heruntergekommenes Arbeiterviertel, heute wieder ein Zuzugsgebiet: Das Ostend hat nicht nur schmutzige Industrieanlagen sondern auch stattliche Bürgervillen und viel Kultur zu bieten. An der Akademie für Kommunikation und Design studieren künftige Werbestrategen. Möbel-Design-Läden wie das Kontrast, Werbeagenturen und Filmemacher haben es sich in den ehemaligen Produktionshallen bequem gemacht. Und für Szene-Gänger gibt es hippe Locations wie das "L.O.F.T-House".
Sachsenhausen
Das Viertel Sachsenhausen, von der City nur durch den Main getrennt, ist durch seine noch erhaltenen Fachwerkhäuser und die verstreuten Apfelweinwirtschaften weltbekannt geworden. Als Touristen-Vergnügungsviertel hat die Alt-Sachsenhausener Bembel-Atmosphäre allerdings viel Charme verloren. Doch der Stadtteil hat auch anderes zu bieten: Repräsentative Bürgerhäuser am Mainufer und Edelboutiquen auf der noblen Schweizer Straße. Kunst und Kultur lockt einen anhaltenden Zuschauerstrom an das Museumsufer, wo
Ausstellungsgebäude wie das Filmmuseum, Völkerkundemuseum und Städel Museum und andere Museun mehr dicht beieinander stehen.
Westend
Im Schatten der Hochhäuser und Banken liegt das Westend. Früher standen sich hier Studenten und Spekulanten im Kampf um den Abbruch der Gründerzeitvillen gegenüber. Heute prägen Büros und die weit sichtbaren Banktürme das Viertel. Die Bewohner der teuren Eigentumswohnungen und schicken Mietshäuser treffen sich zum Joggen im Grüneburgpark oder zum Entspannen im Palmengarten. Sehenswert sind die renovierte Synagoge, das monumentale IG-Farbenhaus / Pölzig-Bau und die Alte Oper am Rande des Viertels.