Südafrika
Südafrika - das "schönste Ende der Welt" - liegt im äußersten Süden des afrikanischen Kontinents. Es grenzt an Namibia, Botswana, Simbabwe und Mosambik, im Inneren des Landes liegen die Königreiche Lesotho und Swaziland. Südafrika hat eine lange Küste am Indischen und am Atlantischen Ozean. An der Stelle, an der sich die beiden Ozeane treffen, befindet sich das Kap Agulhas und nicht weit davon entfernt das wesentlich berühmtere Kap der Guten Hoffnung.
Großartige Städte und Orte wie die Metropole Kapstadt warten auf Sie, und eine betörende Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen. Atemberaubende Landschaften und verschiedene Parks wie zum Beispiel der weltbekannte Krüger Nationalpark laden Sie ein.
Südafrika liegt zwischen dem Indischen Ozean und dem Atlantik, besitzt ein Küstengebirge, Hochgebirge sowie ein Hochplateau, welches sich pultartig ins landesinnere senkt. Vor allem diese Klimafaktoren haben zu verschiedenen Klimazonen und auch Vegetationszonen - die wieder einen Einfluss haben - geführt. Die durchschnittliche Tagestemperatur im Januar beträgt in Durban zum Beispiel etwa 24 Grad. Gleichzeitig liegen die durchschnittlichen Tagestemperaturen in Johannesburg im nördlichen Zentrum Südafrikas -
bedingt durch die Hochlage der Stadt - bei etwa 19 Grad und in Kapstadt bei etwa 22 Grad.
Die Südafrikanische Küche hat viele Gesichter, sie ist genau wie die Bevölkerung des Landes ein Schmelztiegel der verschiedenen Einflüsse und Rassen. Currys aus der indischen Küche, Braaivleis und Biltong aus der burischen Küche, Sosaties und Bobotie aus der malaiischen Küche, Scones und Pie´s aus der englischen Küche und natürlich Mealie Pap, der Maisbrei der schwarzen Bevölkerung. Südafrikaner essen neben Lamm, Rind auch sehr gerne Geflügel, Huhn oder Truthahn. Oder auch für Europäer ausgefallene Tiere
wie Krokodil, Antilopen, Büffel und natürlich auch Straussenfleisch. Besonders Strauss sollte man auf jeden Fall in Südafrika probieren.
Breiten Raum muss die Malaria-Prophylaxe einnehmen, wenn die Reiseziele in Südafrika Limpopo, einschließlich Krüger Nationalpark, Mpumalanga und der nördliche Teil von KwaZulu-Natal sind. Die übrigen Landesteile North-West Province, Free State, Northern Cape, Eastern Cape und Western Cape gelten als malariafreie Gebiete. Malaria wird durch den Moskito-Stich übertragen, hauptsächlich ab spätem Nachmittag bis zum Morgen. Moskitonetz, Mückenschutznetze an Fenstern, mückenabweisende Sprays für Haut und
Kleidung sind in den malariagefährdeten Reisegebieten von Südafrika unerlässlich. Empfehlenswert ist, langärmlige Kleidung und geschlossenes Schuhwerk zu tragen sowie keine Duft-Pflegemittel oder Parfüm zu benutzen.
- Einreise für Deutsche: Als Touristen visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: Mindestens noch 30 Tage über das Ausreisedatum gültiger Reisepass oder maschinenlesbarer Kinderreisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Alle Pässe sollten mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel haben.
- Einreise für Österreicher: Als Touristen visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: Mindestens noch 30 Tage über das Ausreisedatum gültiger Reisepass (mindestens zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Alle Pässe sollten mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel haben.
- Einreise für Schweizer: Als Touristen visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: Mindestens 30 Tage über das Ausreisedatum gültiger Reisepass (mindestens zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt. Alle Pässe sollten mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel haben.
Simbabwe
Simbabwe ist ein Binnenstaat im südlichen Afrika, umgeben von Botswana, Südafrika, Mosambik und Sambia. Der Name "Simbabwe" geht auf ein historisches Reich im heutigen Staatsgebiet zurück und bedeutet "großes Haus aus Stein" in der Shona-Sprache. Im hügeligen Hochland in der Landesmitte entspringen zahlreiche Flüsse, die in den Kariba-Stausee im Nordwesten, in die Feuchtwassergebiete Botswanas im Westen oder in den Sambesi-Fluss im Nordosten fließen.
Von Mai bis Oktober herrscht ein gemäßigtes, fast mediterranes Wetter mit warmen Tagen, kühlen Nächten und absoluter Trockenheit. Zwischen November und April kommt es zu Regenfällen, die in den höher gelegenen Gebieten stärker ausfallen als im übrigen Land (1000 - 1400 mm im Jahr). Tagsüber steigen die Temperaturen bis über 30°C. In den Wintermonaten Juni und Juli ist es abends und nachts empfindlich kalt, in den Hochlagen kann es sogar zu Nachtfrost kommen. Die besten Reisemonate sind April und Mai oder
August bis Oktober.
Durch hygienisches Essen und Trinken (nur Abgekochtes, nichts lau Aufgewärmtes) können die meisten Durchfälle und durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) viele andere Tropen- und Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Dazu zählt auch die Malaria. Malariaschutz ist für Gebiete unter 1200 m ganzjährig (erhöhtes Risiko von November bis einschließlich Juni) und insbesondere im Norden (Sambesi-Tal, Kariba-Becken, Victoria-Fälle) erforderlich.
Die simbabwische Küche wie sie heute ist, hat vieles aus der britischen Küche übernommen und dieses mit heimischen Rezepten kombiniert. Wie in den meisten Ländern Afrikas ist auch in der Küche Simbabwes der allgegenwärtige Brei die traditionelle Grundlage der Gerichte. Mit dem Namen Sadza wird der dicke Maismehlbrei mit Fleisch und Soße und einem Dip gereicht. Zudem auch Fleischspeisen und frische Fischgerichte. Zu besonderen Anlässen wird das traditionelle Maisbier Hwahwa gebraut.
- Einreise für Deutsche: Visum notwendig. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel. Visumerteilung bei Ankunft möglich.
- Einreise für Österreicher: Visum notwendig. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel. Visumerteilung bei Ankunft möglich.
- Einreise für Schweizer: Visum notwendig. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel. Visumerteilung bei Ankunft möglich.
Namibia
Das Land Namibia liegt im Süden des afrikanischen Kontinents. Es grenzt im Norden an Angola, mit dem nordöstlichen Caprivi-Zipfel an Sambia, im Osten an Botswana und im Süden an Südafrika. Im Westen befindet sich eine ca. 1600 km lange Küste zum Atlantischen Ozean.
Entlang der Küste erstreckt sich die älteste Wüste der Welt, die Namib mit ihren berühmten über 200 Meter hohen roten Sanddünen des Sossusvlei. Ins Innere steigt das Land an bis zum Binnenhochland auf einer Höhe von 800 bis 2000 Meter. Im Osten findet sich an der Grenze zu Botswana die Kalahari-Wüste.
Ursprüngliche Landschaften, eine faszinierende Tierwelt, zahlreiche Outdoor-Aktivitäten und diese einzigartige Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen machen Namibia zu einem faszinierenden Reiseziel.
Mit über 300 Sonnentagen im Jahr können Sie Namibia das ganze Jahr bequem und sicher bereisen – ob individuell oder in der Reisegruppe, mit dem Mietwagen, Camper, dem Bus oder Flugzeug.
Namibia ist Afrika von seiner besten Seite, mit freundlichen, einfachen Menschen, mit endlosen Savannen und Buschland und mit einer außergewöhnlich artenreichen Tierwelt, geschützt im riesigen Etosha Nationalpark und vielen anderen Wildschutzgebieten. Namibia ist ein Abenteuer, und doch muss man kein Abenteurer sein, um dieses Land zu erleben.
Die Namib und die Kalahari sind Wüsten, die einen großen Teil des Landes prägen. Die lebensfeindliche Umwelt ist der Hauptgrund für die geringe Siedlungsdichte. Das Klima wird von großer Hitze und wenig Niederschlägen charakterisiert. Allerdings können die Temperaturen nachts in den Wüstengebieten deutlich sinken. Sogar Frost kommt in der Wüste gelegentlich vor.
Für Besucher aus Europa sind keine Impfungen zwingend vorgeschrieben. Sie sollten sich jedoch vor der Reise nach Namibia bei Ihrem Hausarzt oder beim Gesundheitsamt über Gesundheitsrisiken informieren. Zu empfehlen ist es sich gegen Hepatitis A und B zu impfen. Ebenso empfehlenswert ist eine ganzjährige Malaria-Prophylaxe, besonders wenn Sie den Norden Namibias (Etocha und Caprivi) besuchen möchten.
- Einreise für Deutsche: Als Touristen visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
- Einreise für Österreicher: Als Touristen visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
- Einreise für Schweizer: Als Touristen visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
Termine :
- 09.03.2012 - 30.03.2012
- 06.04.2012 - 27.04.2012
Abflugorte
- Basel + € 240,-
- Berlin Tegel + € 175,-
- Bremen + € 175,-
- Dresden + € 175,-
- Düsseldorf + € 175,-
- Frankfurt ohne Aufpreis
- Genf + € 240,-
- Graz + € 240,-
- Hamburg + € 175,-
- Hannover + € 175,-
- Innsbruck + € 240,-
- Köln/Bonn + € 175,-
- Leipzig/Halle + € 175,-
- Linz + € 240,-
- Luxembourg + € 240,-
- München + € 175,-
- Münster/Osnabrück + € 175,-
- Nürnberg + € 175,-
- Salzburg + € 240,-
- Stuttgart + € 175,-
- Wien + € 240,-
- Zürich + € 240,-
Fakultatives Programm
- Ganztägige Pirschfahrt im offenen Fahrzeug, englischsprachig am 7. Tag: € 90 pro Person
- Teilnehmerzahl mindestens 6 Personen
Wichtige Informationen
- bei Einreise nach Simbabwe ist ein Visum zu erwerben (z. Zt. US$ 35)
- Business-Class (Langstrecke) zum Preis von € 2.359,- pro Person zubuchbar
Wir empfehlen Ihnen den Abschluß einer Reiseversicherung!